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	<title>Schulpartnerschaften - PKC Freudental</title>
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	<description>Pädagogisch-Kulturelles Centrum</description>
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	<title>Schulpartnerschaften - PKC Freudental</title>
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		<title>Ein Stück Geschichte hautnah erleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 09:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Bericht aus der 9a unserer Kooperationsschule Ottmar-Mergenthaler-Realschule Vaihingen-Kleinglattbach
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/ein-stueck-geschichte-hautnah-erleben/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Ein Stück Geschichte hautnah erleben&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht aus der 9a unserer Kooperationsschule Ottmar-Mergenthaler-Realschule Vaihingen-Kleinglattbach</strong></p>



<p>In jedem Frühjahr kommen die 9. Klassen unserer Kooperationsschule, der OMRS aus Vaihingen, an den außerschulischen Lernort, den das Ensemble mit Synagoge und jüdischem Friedhof in Freudental darstellt. Hier veröffentlichen wir den Bericht, den Francesca und Tom anschließend an ihren Besuch Mitte März 2025 geschrieben haben:<br><br><em>&#8222;Ein Stück Geschichte durften wir bei unserem Besuch am 18.03.2025 in der ehemaligen Synagoge in Freudental hautnah erleben. Dort erhielten wir spannende Einblicke in das jüdische Leben und die Ereignisse während der NS-Zeit. Um 8 Uhr trafen wir uns am Bahnhof in Vaihingen und fuhren mit dem Bus zunächst nach Hohenhaslach und anschließend weiter nach Freudental. Dort angekommen, betraten wir die ehemalige Synagoge. Es war spürbar, dass dieser Raum einst voller Leben war. Am Anfang unseres Besuches sollten wir uns drei Fragen überlegen und diese dann stellen. Eine der Fragen betraf einen festlichen Tag oder Ruhetag der Juden. Dabei erfuhren wir, dass der Schabbat &#8211; der Samstag &#8211; der Ruhetag ist. </em></p>



<p><em>Interessant war die Erklärung zur Menora, einem siebenarmigen Leuchter, der im Judentum eine tiefere Bedeutung hat. Die Menora symbolisiert das Licht Gottes und wurde ursprünglich im Tempel von Jerusalem verwendet. In der Zeit des Nationalsozialismus hatten viele Juden jedoch Angst, die Chanukkia (den achtarmigen Leuchter, den man an Chanukka eigentlich in die Fenster stellt) öffentlich zu zeigen, da sie verraten hätte, dass die Hausbewohner jüdisch waren.<br><br>Zudem haben wir uns mit der Bilderreihe ,,The Last Summer&#8220; beschäftigt. Die Fotos zeigen jüdische Menschen in alltäglichen Situationen: bei der Arbeit, im Kreis der Familie oder entspannt vor der Kamera. Nichts an ihrem Aussehen verrät ihre Religion. Genau das wurde uns durch die Frage deutlich: „Könnt ihr erkennen, wer jüdisch ist?&#8220; Wir merkten, dass man dies niemandem ansieht und dass kein Mensch anders ist, nur weil er einer bestimmten Religion angehört. Dies hat uns deutlich gemacht, wie grundlos und ungerecht die Ausgrenzung und Verfolgung jüdischer Menschen war.<br><br>Anschließend haben wir eine Übung gemacht, bei der wir Kärtchen mit Verboten und Einschränkungen jüdischer Menschen erhalten haben. Darauf standen alltägliche Dinge wie Sport treiben oder bestimmte Berufe ausüben -Dinge, die ihnen plötzlich nicht mehr erlaubt waren. Wir haben die Kärtchen im Kreis vorgelesen und Herr Volz hat uns etwas dazu erzählt. <br><br>Im weiteren Verlauf machten wir uns auf den Weg zum jüdischen Friedhof in Freudental. Auf dem Weg erwartete uns ein Theaterstück, das uns die damalige Zeit näherbrachte. Der Leiter für Pädagogik &amp; Kultur schlüpfte in die Rolle von Sigmund Lasar, einem jüdischen Gemeindediener und nahm uns mit in einen Tag seines Lebens &#8211; den 16. April 1934. An diesem Tag war Sigmund Lasar 57 Jahre alt und berichtete von seinem 25. Dienstjubiläum, an dem er durch einen Artikel im israelitischen Wochenblatt gewürdigt wurde. Dabei erfuhren wir viel über jüdische Traditionen, wie die Trennung von Männern und Frauen während des Gottesdienst in der Synagoge, die Beschneidung von Jungen und den Ablauf einer jüdischen Hochzeit. Es wurde uns auch erklärt, dass Frauen sich nach ihrer Periode rituell reinigen mussten und dass Juden keine Tiere selbst töten durften, sondern ein speziell ausgebildeter Schächter diese Aufgabe übernahm.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="519" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/03/Schammes-Fuehrung-2-1024x519.jpeg" alt="" class="wp-image-4821" srcset="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/03/Schammes-Fuehrung-2-1024x519.jpeg 1024w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/03/Schammes-Fuehrung-2-300x152.jpeg 300w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/03/Schammes-Fuehrung-2-768x390.jpeg 768w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/03/Schammes-Fuehrung-2.jpeg 1104w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>Besonders eindrucksvoll war, wie wir beim Theaterspaziergang in jeder Szene einbezogen wurden. Michael Volz wählte aus unserer Gruppe jemanden aus, der als Gesprächspartner diente und einen symbolischen Gegenstand in die Hand bekam. Dies half uns, die damalige Ereignisse und Bräuche besser zu verstehen.<br><br>Nach dieser eindrucksvollen Darbietung ging es weiter zum jüdischen Friedhof. Dort mussten die Jungen eine Mütze tragen &#8211; ein Zeichen des Respekts. Die ,,Kippa“ ist eine traditionelle Kopfbedeckung im Judentum und ein wichtiges Symbol der Achtung vor Gott. Sie erinnert den Träger daran, dass es über ihm eine höhere Macht gibt. Besonders an heiligen Orten wie einem Friedhof wird durch das Tragen der ,,Kippa“ die Wertschätzung gegenüber den Verstorbenen und deren Glauben zum Ausdruck gebracht. Jeder von uns bekam einen kleinen Stein, den wir auf einem ausgewählten Grabstein legen durften. Im Judentum ist es üblich, statt Blumen einen Stein auf das Grab zu legen. Dieser Brauch symbolisiert Erinnerung und Verbundenheit mit den Verstorbenen. Der Stein zeigt, dass jemand am Grab war, um der Person zu gedenken. <br><br>Am Ende unseres Besuchs kehrten wir zur Synagoge zurück und tauschten uns in der Gruppe darüber aus, was uns am meisten beeindruckt hatte. Viele von uns sprachen darüber, wie überraschend ,,normal“ das Leben der jüdischen Jugendlichen auf den Bildern gewirkt hatte und wie unfassbar traurig es ist, dass sie diesen Alltag nicht weiterführen durften. Dieser Tag hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich an diese schlimme Zeit zu erinnern &#8211; nicht nur aus Geschichtsbüchern, sondern durch das Erleben und Verstehen echter Geschehnisse, sodass so etwas wie damals nie wieder geschieht und Menschen egal welcher Herkunft und Glaubens nie wieder aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt und verfolgt werden.</em>&#8222;</p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/ein-stueck-geschichte-hautnah-erleben/">Ein Stück Geschichte hautnah erleben</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurzfilme über &#8222;Jüdisches Leben in Freudental&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 15:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Ein Jugendprojekt der "KulturRegion Stuttgart"
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/kurzfilme-ueber-juedisches-leben-in-freudental/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Kurzfilme über &#8222;Jüdisches Leben in Freudental&#8220;&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Jugendprojekt der &#8222;KulturRegion Stuttgart</strong>&#8222;</p>



<p>Unter dem Motto »Euer Film im Kino« haben sich Jugendliche filmisch mit Themen aus dem aktuellen und alltäglichen jüdischen Leben in der Region Stuttgart auseinandergesetzt. In einem der Filme berichten die Gewinner*innen der Jewrovision von ihren Erfahrungen beim größten jüdischen Musik- und Tanzwettbewerb Europas. In anderen Kurzfilmen geht es um den Alltag im Gemeindeleben, die Beschäftigung mit einem jüdischen Friedhof, die Frage, was es bedeutet, die eigene jüdische Identität verstecken zu müssen oder die Wiederentdeckung einer alten Synagoge in Schwäbisch Gmünd.</p>



<p><strong>Freudental war dabei vertreten mit dem Film von Elin Steger, Paia Wagner und Leni Müller, den Sie <a href="https://www.kulturregion-stuttgart.de/fileadmin/user_upload/Videos/20241111_PKC_Freudenstadt_final.mp4">hier</a> abrufen können. </strong></p>



<p>Die jungen Leute wurden dabei von einem erfahrenen Filmemacher begleitet und bekamen inhaltliche Unterstützung aus der jüdischen Community. Neben dem direkten Austausch zwischen jüdischen und nichtjüdischen Akteurinnen und Akteuren hat das Projekt zum Ziel, jüdisches Leben als selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags und unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.&nbsp;Gemeinsam mit allen Beteiligten wurden die Kurzfilme am 17.11.2024 erstmals vor Publikum im Atelier am Bollwerk, Stuttgart, auf der großen Leinwand gezeigt! Das Filmprojekt ist Teil des Sonderprojekts&nbsp;<a href="https://www.kulturregion-stuttgart.de/projekte/juedisches-leben">»Jüdisches Leben in der Region Stuttgart«</a>&nbsp;der KulturRegion Stuttgart und der<a href="https://www.juedische-kulturwochen-stuttgart.de/">&nbsp;Jüdischen Kulturwochen »Jüdisch ist Jetzt«</a>.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.kulturregion-stuttgart.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_Thumbnail_-_Juedisches_Leben_in_Freudental_3d329ad87f.jpg" alt=""/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Jüdisches Leben in Freudental</h3>



<p>Ein Film von Elin Steger, Paia Wagner, Leni Müller<br><br><a href="https://www.kulturregion-stuttgart.de/fileadmin/user_upload/Videos/20241111_PKC_Freudenstadt_final.mp4">Film abspielen!</a><br></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.kulturregion-stuttgart.de/fileadmin/_processed_/9/6/csm_Thumbnail_-_Juedischer_Friedhof_-_Ein_bisschen_Leben_verschaffen_546c35e2c3.png" alt=""/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Friedhof Freudental &#8211; Ein bisschen Leben verschaffen &#8211; </h3>



<p>Ein Film der Klasse 10 der Ottmar-Mergenthaler-Realschule. Dieser Beitrag ist außerhalb des Filmprojekts entstanden.<br><br><a href="https://www.kulturregion-stuttgart.de/fileadmin/user_upload/Videos/Faden-GE-Spinne.mp4">Film abspielen!</a></p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kurzfilme-ueber-juedisches-leben-in-freudental/">Kurzfilme über „Jüdisches Leben in Freudental“</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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		<item>
		<title>Eine Partnerschaft als Brücke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 13:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
AAG und PKC unterzeichnen einen Kooperationsvertrag
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/eine-partnerschaft-als-bruecke/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Eine Partnerschaft als Brücke&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AAG und PKC unterzeichnen einen Kooperationsvertrag: Albrecht Dautel, Achim Salomon, Hildegard Gooss und Michael Volz </strong>(von links nach rechts)</p>



<p><em>Alfred-Amann-Gymnasium Bönnigheim (AAG) has formalized a partnership with the Pedagogical-Cultural Center Former Synagogue Freudental (PKC) to strengthen historical and cultural education. Principal Achim Salomon emphasized that the collaboration serves as a bridge between past and future, aiming to deepen students&#8216; understanding of local Jewish history and the impact of National Socialism. The agreement, signed in a ceremonial event at the historic synagogue, formalizes previous informal exchanges and promotes student involvement in shaping educational activities.</em> </p>



<p><em>PKC Chairman and Bönnigheim Mayor Albrecht Dautel highlighted the partnership&#8217;s role in fostering historical-political education, combating antisemitism, and promoting democracy. A 9th-grade class participated in the event, sharing their experiences from a theater walk through historical sites in Freudental. The partnership also complements AAG&#8217;s exchange program with Emek Hahula High School in Israel, creating a comprehensive educational framework that encourages cultural awareness and global readiness.</em></p>



<p>&#8222;Diese Partnerschaft ist weit mehr als eine formale Zusammenarbeit – sie ist eine lebendige Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Lernen und Erleben&#8220;, betonte Achim Salomon, Schulleiter des Alfred-Amann-Gymnasiums Bönnigheim (AAG), in seiner Rede zur Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit dem Pädagogisch-Kulturellen Centrum Ehemalige Synagoge Freudental (PKC). Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in der historischen Synagoge setzten er sowie Hildegard Gooss als Leiterin der Geschäftsstelle und Michael Volz als Leiter für Pädagogik &amp; Kultur ihre Unterschriften unter die Partnerschaftsvereinbarung. Zwar besuchten bereits in den vergangenen Jahren immer wieder Gruppen aus Bönnigheim die Freudentaler Synagoge, aber durch die schriftliche Fixierung wurde dieser Austausch nun urkundlich bekräftigt und erhält damit einen offiziellen, verbindlichen Charakter. &nbsp;</p>



<p>Das PKC ist ein eingetragener Verein, der sich laut Satzung unter anderem der Bewusstmachung der Ursachen und Wirkungen des Antijudaismus und Antisemitismus insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus widmet. Dessen Vorsitzender Albrecht Dautel, hob in seiner Ansprache hervor, dass er selbst als Person den durch den Vertrag verdeutlichten Brückenschlag zwischen Erinnerungsort und Bildungseinrichtung verkörpert: &#8222;Ich habe gleich mehrere Gründe, warum ich heute vor Ihnen stehe – als erster Vorsitzender des PKC, als Vater zweier Kinder am AAG, aber auch als Bürgermeister von Bönnigheim und damit als Vertreter des Schulträgers.&#8220;</p>



<p>Er freute sich sichtlich, dass unter den Gästen auch eine 9. Klasse des Bönnigheimer Gymnasiums anwesend war, die in den vorangehenden Stunden bereits an dem von Michael Volz geleiteten Theaterspaziergang durch die Synagoge, an historische Schauplätze in Freudental und zum jüdischen Friedhof teilgenommen hatte. &#8222;Schulklassen sind Grund und Anlass, dass es das PKC gibt&#8220;, hob Dautel hervor.</p>



<p>Damit die Kooperation gleich zu Beginn durch Schüleremanzipation geprägt wird, hat die Klasse mithilfe ihrer Lehrerinnen Sylvia Wagner-Lemke und Anne Späth den festlichen Rahmen mitbestimmt und auch einige Worte zu ihren Eindrücke geteilt. Sichtlich beeindruckt berichtete Schülerin Jule Maar den Anwesenden von ihrer Teilnahme an der PKC-Veranstaltung am Vormittag: &#8222;Wir durften den Alltag der jüdischen Bevölkerung in der näheren Umgebung unserer Wohnorte kennenlernen und durch die kurzen Theaterstücke persönlich erleben, was ihnen widerfahren ist.&#8220; </p>



<p>Mit der Kooperation werden den jungen Bönnigheimern genau diese Erfahrungen möglich gemacht. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, dass &#8222;der NS-Terror nicht nur weit entfernt, sondern auch in der unmittelbaren Nachbarschaft stattfand&#8220;. So leistet der Verein durch seine Angebote einen Beitrag zur historisch-politischen Bildung, zum Kampf gegen Antisemitismus und zur Förderung der Demokratie.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/02/Bietigheimer-Zeitung-am-15.-Februar-2025-zur-Kooperation-PKC-AAG.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Bietigheimer-Zeitung-am-15.-Februar-2025-zur-Kooperation-PKC-AAG."></object><a id="wp-block-file--media-016ef2fe-7cd5-490e-8a03-87938e44964d" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/02/Bietigheimer-Zeitung-am-15.-Februar-2025-zur-Kooperation-PKC-AAG.pdf">Bietigheimer-Zeitung-am-15.-Februar-2025-zur-Kooperation-PKC-AAG</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/02/Bietigheimer-Zeitung-am-15.-Februar-2025-zur-Kooperation-PKC-AAG.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-016ef2fe-7cd5-490e-8a03-87938e44964d">Herunterladen</a></div>



<p>&#8222;Das Ziel unserer Kooperation ist die kontinuierliche Vernetzung, auch durch Besuche mit den Israel-Austauschgruppen oder durch Projekte mit interessanten Gestaltungsaufgaben, um die ehemalige Synagoge mit Leben zu füllen und junge Leute nachhaltig für Geschichte und Kultur zu interessieren&#8220;, steht es am Ende des unterzeichneten Schriftstücks. Da das AAG neben Partnerschaften in Italien, Frankreich, Australien und England auch regelmäßig Schüleraustausche mit der Emek Hahula High School in Israel durchführt, hatten bereits israelische Austauschgruppen die Gelegenheit, an PKC-Veranstaltungen teilzunehmen.</p>



<p>&#8222;Durch eine Kombination dieser beiden Partnerschaften – dem PKC in Freudental und der Emek Hahula High School – schaffen wir ein umfassendes Bildungsumfeld, das unsere Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen einer globalisierten Welt vorbereitet und maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung unserer jungen Menschen beiträgt&#8220;, betonte Achim Salomon in seiner Rede in diesem Zusammenhang.</p>



<p>Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung durch Charlotte Cantarutti am Klavier und Raphael Offtermatt am Horn.</p>



<p><em>Text und Bild: Matthias Köhnlein, Alfred-Amann-Gymnasium Bönnigheim</em> </p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/eine-partnerschaft-als-bruecke/">Eine Partnerschaft als Brücke</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Nes gadol haja scham</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Ein großes Wunder geschah dort! Besuch der Freudentaler Drittklässler (w/m/d) im PKC
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/nes-gadol-haja-scham/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Nes gadol haja scham&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein großes Wunder geschah dort! Besuch der Freudentaler Drittklässler (w/m/d) im PKC</strong></p>



<p><em>Third graders from Freudental Primary School visited the former synagogue on December 4th to learn about the Jewish holiday of Chanukah. They explored the tradition of lighting the menorah and its significance, which celebrates the miracle of the oil lasting for eight days. The children also learned about the Hebrew letters Nun, Gimel, He, and Shin, which are important in Chanukah traditions and appear on dreidels.</em></p>



<p>Die Juden zünden schon seit mehr als 2100 Jahren den Chanukka-Leuchter in der dunklen Jahreszeit an, um sich an ein großes Wunder zu erinnern: Sie konnten damals den Tempel in Jerusalem von den Feinden zurückerobern und es gab glücklicher Weise genug geweihtes Öl, um die Leuchter acht Tage brennen zu lassen. Bei den Christen in Deutschland kennen wir (daran angelehnt) erst seit gut 170 Jahren den Brauch, in der Adventszeit einen Adventskranz anzuzünden oder den Christbaum mit Lichtern zu schmücken.</p>



<p>Wir freuen uns sehr darüber, dass die Drittklässler (w/m/d) aus unserer Kooperationsschule, der Grundschule Freudental, am 4. Dezember innerhalb ihres Religionsunterrichts zu uns in die ehemalige Synagoge gekommen seid, um das jüdische Fest Chanukka kennenzulernen. Dabei spielen die auf den beiden Fotos abgebildeten Buchstaben Nun, Gimel, He und Schin eine große Rolle und die Kinder werden sie auch auf den Dreideln wiederfinden, die wir am Freitag gemeinsam basteln, um damit zu spielen &#8211; wie es die jüdischen Kinder an Chanukka auch tun.</p>



<p>So halten wir die Kooperation zwischen dem Pädagogisch-Kulturellen Centrum Ehemalige Synagoge Freudental (PKC) und der Freudentaler Grundschule lebendig!</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20241204-Zauberpapier-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-4447" style="width:880px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Die hebräischen Buchstaben Nun, Gimel, He und Schin stehen für &#8222;Nes Gadol Haja Scham&#8220;: Ein großes Wunder geschah dort! </figcaption></figure><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/nes-gadol-haja-scham/">Nes gadol haja scham</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Israeli visit in the PKC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 09:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Mendi Rabinowitz, school director in Haifa, discussed about life in war times with the exchange group of Max Eyth school Stuttgart. In only two hours of time, the group experienced a moment of confrontation with the hard reality of actual&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/israeli-visit-in-the-pkc/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Israeli visit in the PKC&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/israeli-visit-in-the-pkc/">Israeli visit in the PKC</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mendi Rabinowitz, school director in Haifa, discussed about life in war times with the exchange group of <a href="https://www.mes-stuttgart.de/max-eyth-schule">Max Eyth school</a> Stuttgart.</strong></p>



<p>In only two hours of time, the group experienced a moment of confrontation with the hard reality of actual Israeli way of life. (Normally the teens would have been in Israel this year but their exchange was cancelled due to the war.) Accompanied by Claudia Rugart, director of the regional council school department, Mendi Rabinowitz gave meaningful answers to lots of questions and thus deeply impressed the pupils.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="470" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/03/SCORA_Logo_Claim_RGB-1024x470.jpg" alt="" class="wp-image-3847" srcset="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/03/SCORA_Logo_Claim_RGB-1024x470.jpg 1024w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/03/SCORA_Logo_Claim_RGB-300x138.jpg 300w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/03/SCORA_Logo_Claim_RGB-768x353.jpg 768w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/03/SCORA_Logo_Claim_RGB-1536x705.jpg 1536w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/03/SCORA_Logo_Claim_RGB-2048x941.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>The visit of Mendi Rabinowitz in Germany was enabled and sponsored by <a href="https://scora-bw.de/">SCORA</a> (schools opposing racism and antisemitism). Since five years, Claudia Rugart and the large supporting team of SCORA organise new school partnerships between Israel and Germany, an international youth conference in Stuttgart in summer 2024 and many other events against racism. PKC and Max Eyth school as well are longtime members of the SCORA community.</em></p>



<p>Mendis main topic was &#8222;Who the Israelis will be when they arise from the ashes?&#8220; and how Israel could draw inspiration from the German development following World War II. As his two life missions he cited the future of the Israeli youth, the future political arrangement with the Palestinians and the peace building. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/DSCF2430-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3834"/><figcaption class="wp-element-caption">Mendi Rabinowitz during the &#8222;lunch talk&#8220;.</figcaption></figure>



<p>Please find the direct feedback of some participants right here&#8230;<br>Max: &#8222;It was a great event. We learned and experienced a lot of new things. We also got a good insight into the conflict and everyday life in Israel.&#8220; <br>Simon: &#8222;It was exciting to talk to someone who spoke from his own experiences and brought it across in a very lively way. This made it easier to understand the whole topic of war and then thought about it in a different way.&#8220; <br>Katharina: &#8222;I loved the meeting with Mendi and I was happy to hear more about his experiences with the war and about his life in Haifa. It was very exciting and inspired one to deal more with the topic. Mendi was very open and conveyed it how he deals with the current situation in Israel &#8211; and he is a very strong-willed person.&#8220;<br>Leonie: &#8222;I‘d liked to hear from the war out of the perspective of a person living there. It was very interesting to see how he deals with all the effects and I was impressed by his ambition not to give up.&#8220; <br>Lennic: &#8222;I think the trip was very interesting and gave me a good point of view of the current situation in Israel and the feeling the students must have.&#8220;</p>



<p>Anne Gsell, school director of Max Eyth school, resumed the meeting like this: &#8222;I&#8217;m very impressed that Mendi still believes in peace and that he is able to overcome fear and feelings for revenge.&#8220;</p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/israeli-visit-in-the-pkc/">Israeli visit in the PKC</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kooperationsvertrag mit der PH Ludwigsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 18:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pkc-freudental.de/?p=3792</guid>

					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Am 7. März 2024 haben das PKC und die PH Ludwigsburg offiziell ihre Partnerschaft besiegelt.
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-mit-der-ph-ludwigsburg/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Kooperationsvertrag mit der PH Ludwigsburg&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-mit-der-ph-ludwigsburg/">Kooperationsvertrag mit der PH Ludwigsburg</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 7. März 2024 haben das PKC und die PH Ludwigsburg offiziell ihre Partnerschaft besiegelt. </strong></p>



<p><em>ENGLISH SUMMARY: On March 7, 2024, the PKC and the Ludwigsburg University of Education officially formed a partnership after a four-day compact seminar on &#8222;Jewish Life in the Ludwigsburg District.&#8220; Mayor Dautel and Prof. Keßler addressed students before the contract signing, emphasizing the mutual benefits of cooperation. Following the signing, students presented their completed Wikipedia articles from the seminar. Wikimedia provided support, and the database project <a href="http://www.juedische-familien.de">www.juedische-familien.de</a> was introduced. This collaboration aims to inspire future teachers for democracy and tolerance.</em></p>



<p>Im Rahmen des viertägigen Kompaktseminars zum Thema „Jüdisches Leben im Landkreis Ludwigsburg“ sprachen sowohl Albrecht Dautel, der erste Vorsitzende des Vereins Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental als auch Prof. Jörg Keßler, Rektor der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, vor den Studierenden, bevor der Vertrag feierlich unterzeichnet wurde. </p>



<p>Bürgermeister Dautel erwähnte die vielen bisherigen Kontakte bei unterschiedlichsten Seminaren, bei Besuchen von Studierendengruppen, bei Einzelrecherchen im PKC oder bei der Ringvorlesung &#8222;Antisemitismuskritische Bildungsarbeit&#8220;. Professor Keßler betonte den beiderseitigen Gewinn der Kooperation &#8211; es sei von großem Vorteil, auch außerhalb der Hochschule zu lernen und zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern Geschichte zum Anfassen &#8222;vor Ort&#8220; zu vermitteln. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Unterzeichnung-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3808"/><figcaption class="wp-element-caption">Isolde Kufner und Michael Volz unterzeichneten für das PKC, Prof. Jörg Keßler als Rektor der PH Ludwigsburg. <br>Der erste Vorsitzende des PKC Albrecht Dautel begrüßte die zur Vertragsunterzeichnung Anwesenden. </figcaption></figure>



<p>Anschließend an die Vertragsunterzeichnung wurden die Ergebnisse des Kompaktseminars in Form der fertiggestellten Wikipedia-Artikel von den Studierenden vorgestellt. Dank der sehr engagierten Arbeit der Teilnehmenden und der professionellen Unterstützung von drei Wikipedianern aus der Stuttgarter Wikipedia-Community konnte ein Großteil der erstellten Texte und Bilder bereits veröffentlicht werden. Ein wichtiges Thema spielte hierbei auch die &#8222;Relevanz&#8220; der ausgewählten Themen, also die Wikipedia-Tauglichkeit; mehrere Gruppen mussten sich dazu den kritischen Nachfragen von anderen Wikipedia-Autoren (w/m/d) stellen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Mia-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3809"/><figcaption class="wp-element-caption">Wenn ein Thema wirklich relevant ist, dann ist es (meist) auch groß und benötigt viel Zuwendung. <br>Diese Studentin will auch nach Beendigung des Kompaktseminars daran weiterarbeiten&#8230; </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Kathleen-und-Rebecca-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3804"/><figcaption class="wp-element-caption">Wie relevant ist das gewählte Thema aus Sicht der Wikipedia und wie geht man mit einem Löschantrag um?</figcaption></figure>



<p>Es folgte ein Grußwort von Dominik Scholl von Wikimedia, die unsere Aktivitäten aufmerksam verfolgt und die Teilnahme der Stuttgarter Wikipedianer auch finanziell unterstützt hat. Zum Abschluss wurde noch das Datenbank-Projekt <a href="http://www.juedische-familien.de">www.juedische-familien.de</a> vorgestellt, welches vier Studierende aus dem letztjährigen Kompaktseminar im Rahmen ihres Masterstudiums intensiv weiterverfolgt haben.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Dominik-Scholl-Wikimedia-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3805"/><figcaption class="wp-element-caption">Dominik Scholl bedankte sich online aus Berlin für die geleistete Arbeit.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Andrea-Dettling-und-Julia-Schaefer-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3807"/><figcaption class="wp-element-caption">Vorstellung des Datenbankprojekts www.juedische-familien.de</figcaption></figure>



<p>Wir freuen uns über diese neue Kooperation und sehen einer fruchtbaren weiteren Zusammenarbeit entgegen, um die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer für Demokratie und Toleranz zu begeistern! </p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-mit-der-ph-ludwigsburg/">Kooperationsvertrag mit der PH Ludwigsburg</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Schulpartnerschaft mit der Oscar-Walcker-Schule Ludwigsburg feierlich besiegelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 18:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Am Sonntag, den 17. September 2023 haben wir den Kooperationsvertrag mit unserer neunten (!) Partnerschule unterzeichnet, der Oscar-Walcker-Schule in Ludwigsburg, die als berufliche Schule unter der Trägerschaft des Landkreises steht. Der Vorsitzende unseres Vereins Albrecht Dautel begrüßte die zum Tag&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/schulpartnerschaft-mit-der-oscar-walcker-schule-ludwigsburg-feierlich-besiegelt/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Schulpartnerschaft mit der Oscar-Walcker-Schule Ludwigsburg feierlich besiegelt&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 17. September 2023 haben wir den Kooperationsvertrag mit unserer neunten (!) Partnerschule unterzeichnet, der Oscar-Walcker-Schule in Ludwigsburg, die als berufliche Schule unter der Trägerschaft des Landkreises steht. Der Vorsitzende unseres Vereins Albrecht Dautel begrüßte die zum Tag der offenen Tür gekommenen Festgäste und insbesondere die als Vertretung des Landrats angereiste Finanzdezernentin Bettina Beck. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230917-Frau-Haveneth-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3403"/><figcaption class="wp-element-caption">Schulleiterin Sabine Haveneth</figcaption></figure>



<p>Schulleiterin Sabine Haveneth stellte die Oscar-Walcker-Schule vor und berichtete von den bisherigen gemeinsamen Projekten; dazu gehören z.B. ein Instagram-Account für den jungen Adolf Herrmann, der 1923 in Freudental geboren und 1942 in Auschwitz ermordet wurde oder ein Theaterprojekt für die VABO-Klasse, bei der es am Beispiel von Adolf Herrmann um Flucht und Vertreibung ging. (VABO bedeutet &#8222;Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf mit Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen&#8220; und in solchen Gruppen sind viele junge Migranten mit muslimischer Religion.) Für ihre Schule und die zahlreich gekommenen Kolleginnen und Kollegen stellte sie klar, dass dies der Beginn einer langen und fruchtbaren Partnerschaft sein soll. </p>



<p>Dabei liegt der Fokus auf der &#8222;Bildung gegen Antisemitismus&#8220; und dazu gehört ja zuerst einmal, das Judentum wirklich gut zu kennen &#8211; hier kann ein Besuch im PKC helfen, meinte Michael Volz, Leiter für Pädagogik &amp; Kultur. Alle, die hierher kommen, gehen etwas schlauer und hoffentlich bereichert weg, um als Multiplikatoren eventuelle falsche oder diffamierende Aussagen über das Judentum entlarven zu können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230917-Koop-OWS-unterzeichnen-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3400"/></figure>



<p>Anschließend wurde der Kooperationsvertrag feierlich unterzeichnet, musikalisch fein umrahmt von Mikka Haag am Flügel, bevor der Festgesellschaft auf besondere Weise das am Vortag begonnene jüdische Jahr 5784 nahegebracht wurde, auf dass auch die Anwesenden schlauer gehen konnten als sie gekommen waren. Dafür wurden in großen Schwüngen 5784 Tischtennisbälle in die Synagoge geworfen, mit denen das Publikum dann noch eine ganze Weile weiterspielte. Sogar das gemeinsame Einsammeln der großen Menge machte noch Spaß und die Zahl saß&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230917-Baelle-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3401"/><figcaption class="wp-element-caption">5784 Bälle fielen in die Synagoge&#8230; </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230917-Baelle-2-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3402"/><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;und wurden weitergeworfen, sodass die Mitspielenden sich das frisch begonnene jüdische Jahr 5784 gut merken konnten. </figcaption></figure><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/schulpartnerschaft-mit-der-oscar-walcker-schule-ludwigsburg-feierlich-besiegelt/">Schulpartnerschaft mit der Oscar-Walcker-Schule Ludwigsburg feierlich besiegelt</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kooperationsvertrag mit der Robert-Franck-Schule Ludwigsburg</title>
		<link>https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-mit-der-robert-franck-schule-ludwigsburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kooperationsvertrag-mit-der-robert-franck-schule-ludwigsburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 17:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Am Montag, den 10. Juli 2023 wurde im PKC eine schon lange gepflegte Partnerschaft feierlich besiegelt. Mit den Unterschriften des Schulleiters Wolfgang Ulshöfer sowie der Geschäftsleitung des PKC Isolde Kufner und Michael Volz wurde der Wille zur weiteren intensiven Zusammenarbeit&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-mit-der-robert-franck-schule-ludwigsburg/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Kooperationsvertrag mit der Robert-Franck-Schule Ludwigsburg&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-mit-der-robert-franck-schule-ludwigsburg/">Kooperationsvertrag mit der Robert-Franck-Schule Ludwigsburg</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 10. Juli 2023 wurde im PKC eine schon lange gepflegte Partnerschaft feierlich besiegelt. Mit den Unterschriften des Schulleiters Wolfgang Ulshöfer sowie der Geschäftsleitung des PKC Isolde Kufner und Michael Volz wurde der Wille zur weiteren intensiven Zusammenarbeit ausgedrückt. </p>



<p>Nicht zufällig war das gleichzeitig der Beginn des deutsch-israelischen Austauschs zwischen der Anne-Frank-Schule im Kibbuz Zaza im Oberen Galiläa und der Robert-Franck-Schule Ludwigsburg (RFS). Michael Volz führte launig in das Programm ein, indem er das Erlernen des Jonglierens mit den neuen Erfahrungen bei einem Schüleraustausch verglich. Wichtig ist es, mit Spaß und Konzentration an das Neue heranzugehen und mit den anderen gemeinsam weiterzukommen. </p>



<p>Landrat Dietmar Allgaier als Vertreter des Schulträgers und gleichzeitig als zweiter Vorsitzender des PKC freute sich über die jungen Menschen, die mit ihren Freundschaften für die Zukunft der Völkerfreundschaft und der Versöhnung stehen. So können die Ziele von Toleranz und Demokratie besonders auch in der Auseinandersetzung mit der Freudentaler Geschichte gelernt werden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/LR-Allgaier-begruesst-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3296"/></figure>



<p>Bevor die Verträge unterschrieben wurden, wies Schulleiter Wolfgang Ulshöfer insbesondere auf zwei gemeinsame Veranstaltungen von RFS und PKC hin: Eine Klasse hatte die Gedenkveranstaltung zur Schändung der Synagoge im Geschichtsunterricht vorbereitet und durchgeführt und im Gedenkjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland fand die Veranstaltung &#8222;1700 Jahre in 1700 Minuten&#8220; statt, bei der die ganze Schule an einem Tag das Thema in den Mittelpunkt rückte &#8211; unter großer Beteiligung des PKC. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Unterschrift-Ulshoefer-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3297"/></figure>



<p>Anschließend gab&#8217;s Erfrischungen vor dem Glaszelt, bevor der deutsch-israelische Austausch mit Jonglieren Lernen und binationalen Partnerjonglagen sowie dem Austausch darüber begann. Wir freuen uns über diese Partnerschaft, die zwar offiziell &#8222;neu&#8220; ist, aber schon gut erprobt!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Learning-juggling-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3298"/></figure><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-mit-der-robert-franck-schule-ludwigsburg/">Kooperationsvertrag mit der Robert-Franck-Schule Ludwigsburg</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kooperationsvertrag zwischen dem PKC in Freudental und der MES</title>
		<link>https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-zwischen-dem-pkc-in-freudental-und-der-mes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kooperationsvertrag-zwischen-dem-pkc-in-freudental-und-der-mes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pkc-freudental.de/?p=3257</guid>

					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
"Ein besonderer Abend zu einem besonderen Anlass" Artikel von Anne Gsell, Schulleiterin der Max-Eyth-Schule
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-zwischen-dem-pkc-in-freudental-und-der-mes/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Kooperationsvertrag zwischen dem PKC in Freudental und der MES&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-zwischen-dem-pkc-in-freudental-und-der-mes/">Kooperationsvertrag zwischen dem PKC in Freudental und der MES</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderer Abend zu einem besonderen Anlass. Von Anne Gsell, Schulleiterin der Max-Eyth-Schule</p>



<p><em>ENGLISH SUMMARY: Max-Eyth-Schule (MES) and PKC in Freudental have established a cooperative partnership with a focus on organizing workshops, excursions and learning activities centered around democracy, Jewish life, and combating antisemitism. Notably, they have successfully completed two projects involving design concepts and exhibition revamps. The collaboration has received very positive feedback, although future endeavors will rely on securing adequate financial resources.</em></p>



<p>Seit zwei Jahren stehen wir in regem Austausch mit dem PKC in Freudental, dem Pädagogisch-Kulturellen Centrum Ehemalige Synagoge Freudental. Exkursionen mit Schüler_innen, Lerntage mit Schüler_innen, Workshops und vieles mehr haben uns immer wieder nach Freudental geführt. Im PKC bereiten wir unsere Schüler_innen auf den Schüleraustausch mit Israel vor. Und wir besuchen den Ort gemeinsam mit unseren israelischen Gästen. Allerdings konnten wir noch zwei ganz besondere Projekte zusammen mit dem PKC realisieren:</p>



<p>Unter der Leitung unserer Kollegin Frau Schmücker haben Schüler_innen des Berufskollegs für Produktdesign neue Designideen entwickelt, um die Namen auf dem großen Spendenstein am Eingang des PKC so zu gestalten, dass sie der Witterung trotzen können. Wir sind gespannt, ob und in welcher Weise sich diese Gestaltungsideen umsetzen lassen.</p>



<p>Unter der Leitung unserer Kollegen Herrn Weyrich und Herrn Wagner haben Schüler_innen ihres Seminarkurses „Neugestaltung der Genisa“ sich grundsätzlich mit der Neugestaltung dieser Ausstellung im PKC beschäftigt. Dabei haben sie mehrere Exkursionen zu verschiedenen jüdischen Museen unternommen und von Frau Dr. Heimann-Jelinek, der ehemaligen Chefkuratorin des jüdischen Museums in Wien, professionelle Unterstützung erfahren. Das war in jeder Hinsicht ein ganz besonderes Lernerlebnis &#8211; sowohl für die Kollegen als auch für die Schüler_innen. Darüber haben wir uns alle sehr gefreut und wir danken Frau Dr. Heimann-Jelinek einmal mehr für Ihre Bereitschaft, unseren Seminarkurs bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Im kommenden Schuljahr wird ein weiterer Seminarkurs diese Arbeit fortsetzen.</p>



<p>Am Abend des 20. Juni 2023 haben wir, das PKC und die MES, nun einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Gemeinsam wollen wir in den Bereichen Demokratie, jüdisches Leben &#8211; gestern und heute sowie Bildung gegen Antisemitismus Workshops, Exkursionen und Lerntage gestalten und erleben. Nach der Vertragsunterzeichnung haben die Schülerinnen des Seminarkurses „Neugestaltung der Genisa“ ihre Ergebnisse der Mitgliederversammlung des PKC präsentiert. Mit dabei war auch Frau Rugart, Präsidentin des Regierungspräsidiums Stuttgart.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Titelbild-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3259"/><figcaption class="wp-element-caption">Diskussion über den Seminarkurs-Vorschlag einer Dachboden-Öffnung</figcaption></figure>



<p>In den sich den Präsentationen anschließenden Gesprächen zwischen unseren Schüler_innen und den Mitgliedern des PKC hat sich gezeigt, dass die Ergebnisse durchaus Anklang fanden. Was sich von den wirklich gelungenen und beeindruckenden Ideen der Schüler_innen tatsächlich umsetzen lässt, hängt auch von den finanziellen Ressourcen ab.</p>



<p>Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit dem PKC und danken unseren Schüler_innen für ihr übergroßes Engagement und Michael Volz, Leiter für Pädagogik &amp; Kultur im PKC, für die gute und konstruktive Zusammenarbeit.</p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kooperationsvertrag-zwischen-dem-pkc-in-freudental-und-der-mes/">Kooperationsvertrag zwischen dem PKC in Freudental und der MES</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Synagoge als Forschungsprojekt:</title>
		<link>https://pkc-freudental.de/die-synagoge-als-forschungsprojekt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-synagoge-als-forschungsprojekt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schulpartnerschaften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pkc-freudental.de/?p=3262</guid>

					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Gemeinsam mit dem PKC Freudental (Pädagogisch Kulturelles Centrum – Ehemalige Synagoge Freudental) startete im Juli 2022 die damalige 9. Klasse ihre Reise durch die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Freudental. Michael Volz vom PKC und der Klassenlehrer Jochen Seiter verabredeten&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/die-synagoge-als-forschungsprojekt/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Die Synagoge als Forschungsprojekt:&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/die-synagoge-als-forschungsprojekt/">Die Synagoge als Forschungsprojekt:</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="wp-block-heading">Gemeinsam mit dem PKC Freudental (Pädagogisch Kulturelles Centrum – Ehemalige Synagoge Freudental) startete im Juli 2022 die damalige 9. Klasse ihre Reise durch die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Freudental.</h3>



<p>Michael Volz vom PKC und der Klassenlehrer Jochen Seiter verabredeten im Rahmen eines Projektes von „denkmal aktiv“ der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ eine Zusammenarbeit. Weitere Infos finden Sie <a rel="noreferrer noopener" href="https://denkmal-aktiv.de/schulprojekt/1723-2023-spuren-juedischen-lebens-in-freudental/" target="_blank">hier</a>. </p>



<p><strong>Hier sind die einzelnen Stationen der Reise mit dem PKC:</strong></p>



<p><strong><u>Juli 2022</u></strong><br>– „Kennenlern“-Besuch der 9. Klasse (zukünftige Kl. 10) im PKC – Ehemalige Synagoge Freudental<br>– Besuch des jüdischen Friedhofes<br>– Hebrew Letters Circle: Der jüdische Künstler Tobias Christ zeigt uns hebräische Buchstaben – wir dürfen sie zeichnen mit Tusche und Feder.</p>



<p><strong><u>September 2022</u></strong><br>– Alle Schülerinnen und Schüler der „neuen“ Kl. 10 lernen das PKC kennen.<br>– Jeder erhält ein „Büchle“ als Tagebuch.<br>– erste inhaltliche Auseinandersetzung mit der Synagoge („Genisa“-Ausstellung)<br>– Beschäftigung mit der Frage „Was ist ein Denkmal?“<br>– Wir erfahren von dem Historiker Dr. Joachim Hahn viel über den Begriff „Denkmal“.<br>– Auf einer Führung durch das Dorf Freudental lernen wir verschiedene historische Gebäude und Plätze kennen, die für das jüdische Leben von zentraler Bedeutung waren.</p>



<p><strong><u>Oktober 2022</u></strong><br>– Workshop mit dem Freudentaler Steinmetz H. Melchior<br>– Kennern lernen des Berufes „Steinmetz“<br>– Wir „klopfen“ unsere hebräischen Buchstaben in Sandstein</p>



<p><strong><u>November 2022</u></strong><br>– Teilnahme als Gäste an der Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogromnacht 1938</p>



<p><strong><u>Dezember 2022</u></strong><br>– Informations- und Gedenkveranstaltung anlässlich der Schändung des jüdischen Friedhofes auf dem Friedhof<br>– Kreativer Workshop in unserer Schule mit dem Künstler Tobias Christ: Zum Thema „Erinnern ist Licht. Vergessen – Finsternis“ zeichnen wir verschiedene Dinge, die uns im Laufe des Projektes wichtig geworden sind.</p>



<p><strong><u>Februar 2023</u></strong><br>– Vorbereitung unserer öffentlichen Veranstaltung<br>– Präsentation im PKC vor 50 Zuschauern! Einen ausführlichen Bericht des Pädagogischen Leiters Michael Volz und Bilder finden Sie <a href="https://pkc-freudental.de/archive/2884" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>



<p><strong><u>Wie den Zehntklässlern das Projekt gefallen hat? Lesen Sie selbst!</u></strong><br>„Das Projekt sollte nächstes Jahr wieder stattfinden, da man dort viel gelernt hat, z.B. über die jüdische Geschichte. Auch um zu lernen, was früher war und dass solche schlimmen Sachen nicht wieder passieren.“<br>„Ich finde, dass die Synagoge eine sehr ruhige und entspannte Atmosphäre zum Lernen bietet. Ich finde es wichtig, dass sich junge Menschen mit der Vergangenheit beschäftigen.“<br>„Ja, es war wichtig, dass junge Leute verstehen, was damals passiert ist und es macht Spaß, wenn man mal aus dem Klassenzimmer rauskommt.“<br>„Die Zeit im PKC war sehr schön und vor allem sehr informativ. Wir haben Tolles und Interessantes erlebt und es wäre sehr schade, wenn dieser Input anderen Klassen verwehrt bliebe. Deshalb wäre es gut, wenn die Zusammenarbeit bestehen bliebe.“<br>„Das ist ein tolles Projekt, welches unsere Klasse enger zusammengeschweißt hat. Außerdem haben wir unser Allgemeinwissen erweitert, somit war es ein Projekt voller Leben und Wissen.“<br>„Ja, dass wir Jugendliche mehr über die Vergangenheit wissen und uns Gedanken darüber machen.“<br>„Es ist wichtig, die Geschichte zu kennen, um daraus zu lernen.“<br>„Ja, mit dem erhaltenen Wissen ist es möglich, mit mehr Respekt den Menschen zu begegnen.“</p>



<p>Hier ist noch ein Projekt, in welchem drei der Schüler diese intensive Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte Freudentals in schwäbischer Sprache dargestellt und beim Mundart-Wettbewerb 2023 eingereicht haben: </p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/06/Juedische-Spuren-in-Freudental.mp3"></audio><figcaption>Hören Sie rein: Beitrag der Kirbachschule Hohenhaslach zum Mundart-Wettbewerb 2023</figcaption></figure><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/die-synagoge-als-forschungsprojekt/">Die Synagoge als Forschungsprojekt:</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
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