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	<title>Projekte für junge Leute - PKC Freudental</title>
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	<description>Pädagogisch-Kulturelles Centrum</description>
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	<title>Projekte für junge Leute - PKC Freudental</title>
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		<title>Projekt „Lebenslinien&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 19:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Am 3. und 4. September 2025 haben Freudentaler Kinder und Jugendliche im Rahmen des Kinderferienprogramms den jüdischen Friedhof erforscht. Auf Hebräisch heißt er Beth Chaim – Haus des Lebens!  Die kleine Gruppe hat viel gelernt, weil die jungen Leute viele&#8230;
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<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/projekt-lebenslinien/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Projekt „Lebenslinien&#8220;&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. und 4. September 2025 haben Freudentaler Kinder und Jugendliche im Rahmen des Kinderferienprogramms den jüdischen Friedhof erforscht. Auf Hebräisch heißt er Beth Chaim – Haus des Lebens! </p>



<p>Die kleine Gruppe hat viel gelernt, weil die jungen Leute viele kluge Fragen gestellt haben. Auf einem jüdischen Friedhof legen wir Steine ab, um zu zeigen, dass wir da waren. Alle Gräber sind nach Jerusalem ausgerichtet. Jungs und Männer sollen eine Kopfbedeckung tragen, um ihre Ehrfurcht vor Gott als dem Größeren zu zeigen. Bei der intensiven Beschäftigung haben wir gemerkt, dass einige Gräber langsam zugewachsen sind und die Grabsteine zum Teil abbröckeln. Man sieht an den reparierten Grabsteinen, dass der Friedhof leider auch schon geschändet, also angegriffen wurde – das war im Jahr 2007. Ein ganz besonderes Grab ist dasjenige von Julius Marx, der auch das Gedicht „Oh Du mein kleines Dorf“ geschrieben hat.&nbsp;</p>



<p>Für das Nachfahrentreffen vom 11. – 14. September 2025 hat die Gruppe bunte Linien gespannt und damit Stammbäume nachvollziehbar und sichtbar gemacht. Die vielen Farben zeigen&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Verbindungen der auf dem Friedhof begrabenen Generationen untereinander,</li>



<li>die Verbindungen der Nachfahren aus aller Welt mit Freudental und</li>



<li>die Verbindung der jungen Forscherinnen und Forscher mit dem jüdischen Friedhof!</li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/09/20250904-Abschlussbild-LEBENSLINIEN-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-5413" srcset="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/09/20250904-Abschlussbild-LEBENSLINIEN-1024x576.jpg 1024w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/09/20250904-Abschlussbild-LEBENSLINIEN-300x169.jpg 300w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/09/20250904-Abschlussbild-LEBENSLINIEN-768x432.jpg 768w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/09/20250904-Abschlussbild-LEBENSLINIEN-1536x864.jpg 1536w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2025/09/20250904-Abschlussbild-LEBENSLINIEN-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bunte LEBENSLINIEN auf dem Freudentaler Friedhof</figcaption></figure>
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			</item>
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		<title>Tiefe Einblicke in jüdisches Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 14:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
PH-Kompaktseminar in Freudental und Remseck-Hochberg Vom 17. bis 20. Februar 2025 fand das PH-Kompaktseminar „Jüdisches Leben im Landkreis Ludwigsburg“ statt – vier intensive Tage voller spannender Einblicke, Begegnungen und neuer Erkenntnisse. Elf Studierende und ein engagierter Freiwilliger nahmen an dem&#8230;
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PH-Kompaktseminar in Freudental und Remseck-Hochberg</strong></p>



<p>Vom 17. bis 20. Februar 2025 fand das PH-Kompaktseminar <em>„Jüdisches Leben im Landkreis Ludwigsburg“</em> statt – vier intensive Tage voller spannender Einblicke, Begegnungen und neuer Erkenntnisse. Elf Studierende und ein engagierter Freiwilliger nahmen an dem Seminar teil und erkundeten bedeutende Orte jüdischer Geschichte in Freudental und Remseck-Hochberg.</p>



<p>Der erste Tag begann in Freudental mit dem Kennenlernen der Gruppe. Schon der Einstieg ließ die Teilnehmer tief in die Geschichte eintauchen: Bei dem Theaterspaziergang „Der letzte Schammes“ mit Michael Volz, der in die Rolle des Synagogendieners Sigmund Lasar schlüpfte, wurde auf eindrucksvolle Weise das Leben und Wirken jüdischer Gemeinden vor Ort lebendig. Die Teilnehmer tauchten ein in das Jahr 1934 und lernten besondere Personen, bedeutsame Gebäude und Gegenstände sowie die jüdische Hochzeit genauer kennen. Für Abwechslung im Seminarverlauf sorgte Michael Volz mit kleinen Jonglier-Übungen – ein unterhaltsamer Ausgleich, der für gute Stimmung und neue Energie sorgte.</p>



<p>Ein besonderes Highlight war die Führung mit dem Freiwilligen Felix Kräutl durch die Genisa – den verborgenen Speicherraum für ausgediente religiöse Texte und Gegenstände. Engagiert erklärte Felix nicht nur die Bedeutung der Genisa, sondern in einem kleinen Spaziergang auch die Geschichte des jüdischen Friedhofs in Freudental und zeigte dort die Besonderheiten. Der Tag endete mit einer Fragerunde zu allgemeinen Aspekten des Judentums in der ehemaligen Synagoge.</p>



<p>Der zweite Seminartag begann in Remseck-Hochberg mit einem Besuch der dortigen ehemaligen Synagoge. Kai Buschmann vom Verein <a href="https://bethshalom-remseck.de/">Beth Shalom</a> führte die Gruppe durch den Tag und vermittelte spannende Einblicke in die Geschichte und Besonderheiten des Gebäudes, welches auch über 100 Jahre als methodistische Kirche genutzt wurde. Seit kurzem werden auch die Funde aus der im Dachboden aufgefundenen Genisa dort ausgestellt. Im Anschluss führte er die Teilnehmenden zum jüdischen Friedhof, wo sie mehr über die dort bestatteten Mitglieder der ehemaligen jüdischen Gemeinde erfuhren. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es weiter mit einem Ortsrundgang durch Hochberg. Dabei erkundete die Gruppe Spuren jüdischen Lebens im Ort: Es gab noch eine Mesuakerbe zu entdecken und das jüdische Gasthaus Rose, wo auch Zimmer für arme durchreisende Juden vorgehalten wurden, die hier am Schabbat aufgenommen werden konnten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20250218_113556-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4772"/><figcaption class="wp-element-caption">Besuch auf dem jüdischen Friedhof in Remseck-Hochberg</figcaption></figure>



<p>Zum Abschluss des Tages hatten die Teilnehmenden Zeit, Fotos zu machen, eigene Recherchen anzustellen und offene Fragen zu klären – eine gute Gelegenheit, um die Eindrücke zu vertiefen und Materialien für die spätere Arbeit an den Wikipedia-Artikeln zu sammeln.</p>



<p>Am dritten Tag kehrte die Gruppe nach Freudental zurück, um die Eindrücke der vergangenen Tage aufzuarbeiten und die Wikipedia-Artikel zu erstellen. Die drei erfahrenen Wikipedianer Rudolf Simon, Rolf Acker und Stefan Kampf standen der Gruppe tatkräftig zur Seite. Sie erklärten den Teilnehmerinnen alles Wichtige zur Erstellung und Bearbeitung von Artikeln, gaben wertvolle Tipps zur Recherche und halfen beim Verfassen der Beiträge. Nach dem Mittagessen arbeiteten die Studierenden intensiv an eigenen Artikeln und fügten die während der Exkursion aufgenommenen Fotos ein, um das jüdische Erbe in Remseck-Hochberg auch online sichtbar zu machen. An diesem Tag wurden wir auch von einer Redakteurin der Ludwigsburger Kreiszeitung besucht, hier ist der <a href="https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-ludwigsburger-ph-studenten-verfassen-wikipedia-artikel-im-pkc-freudental-_arid,817876.html">Link zum LKZ-Artikel</a>.</p>



<p>Alle Artikel und Artikelergänzungen wurden am vierten Tag online gestellt. Die Ergebnisse des Kompaktseminars sind als fertige Artikel und als Arbeitsdokumente abgelegt auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GLAM/PKC_Freudental_2025">Wikipedia</a>. Am späteren Nachmittag haben wir Stephanie Schulik begrüßt, die als Kriminalbeamtin in der Task Force gegen Hass und Hetze im Netz tätig ist. In ihrem Vortrag ging sie auf die zunehmende Verbreitung von Hassrede im Internet ein und erläuterte deren weitreichende Auswirkungen. Laut der JIM-Studie 2022 haben 75 % der Jugendlichen bereits Hate Speech online wahrgenommen, mehr als die Hälfte war selbst betroffen. Besonders gefährdet sind Menschen mit Migrationshintergrund, junge Frauen sowie Personen der LGBTQ+ Community.<br><br>Ein Schwerpunkt ihres Vortrags war die Arbeit der Task Force gegen Hasskriminalität, die seit Mai 2021 auf Initiative der Landesregierung Baden-Württemberg tätig ist. Diese spezialisierte Einheit vernetzt sich mit Polizei und anderen Institutionen, um Hass im Netz effektiv zu bekämpfen, Straftaten zu verfolgen und Medienkompetenz in der Gesellschaft zu stärken. Die Kriminalbeamtin informierte die Teilnehmenden über ihre Handlungsmöglichkeiten: Ignorieren und Blockieren seien erste Schritte, doch auch Gegenrede und aktive Unterstützung Betroffener seien wichtig. Niemand muss alleine damit fertig werden, betonte sie und nannte als Beispiel auch die <a href="https://initiative-toleranz-im-netz.de/">Hilfeseite &#8222;Initiative Toleranz im Netz&#8220; von der Polizei</a>. Der Besuch bot wertvolle Einblicke in ein hochaktuelles Thema und rundete das Kompaktseminar auf eindrucksvolle Weise ab. </p>



<p>Das Seminar <em>„Jüdisches Leben im Landkreis Ludwigsburg“</em> bot nicht nur tiefgehende historische Einblicke, sondern auch persönliche Begegnungen mit Orten jüdischen Lebens. Die Mischung aus Theaterspaziergängen, spannenden Führungen bzw. Vorträgen und der aktiven Recherchearbeit machte die Tage für alle Beteiligten zu einer bereichernden Erfahrung. </p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/tiefe-einblicke-in-juedisches-leben/">Tiefe Einblicke in jüdisches Leben</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;aufstehen gegen Antisemitismus&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 20:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Fazit aus dem fünftägigen Seminar und dem öffentlichen Zukunfts- und Generationengespräch im PKC 12 junge Teilnehmende &#8211; zumeist Studierende &#8211; haben Ende Mai und Anfang Juni in fünf Tagen erforscht, wofür man eigentlich ist, wenn man gegen Antisemitismus ist. Oder,&#8230;
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<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/seminar-aufstehen-gegen-antisemitismus/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;&#8222;aufstehen gegen Antisemitismus&#8220;&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit aus dem fünftägigen Seminar und dem öffentlichen Zukunfts- und Generationengespräch im PKC</strong></p>



<p>12 junge Teilnehmende &#8211; zumeist Studierende &#8211; haben Ende Mai und Anfang Juni in fünf Tagen erforscht, wofür man eigentlich ist, wenn man gegen Antisemitismus ist. Oder, anders formuliert: Was macht das eigene Leben aus oder bunt oder was fühlt sich einfach lebendig an? Zusammen mit fünf Referenten (w/m/d) hat die Gruppe sehr intensiv gelernt und diskutiert. Abschließend haben wir eingeladen zu einem öffentlichen Zukunfts- und Generationengespräch in der ehemaligen Synagoge, um die Erfahrungen zu teilen und gemeinsam auszuloten, wie &#8222;aufstehen gegen Antisemitismus&#8220; im Alltag und im Leben von uns einzelnen auf positive Weise möglich ist! </p>



<p><strong><em>&#8222;Standing Up Against Antisemitism&#8220; &#8211; summary from the five-day seminar and the public discussion</em> </strong></p>



<p><em>At the end of May and the beginning of June, 12 young participants spent five days exploring what one stands for when standing up against antisemitism. What makes one&#8217;s own life unique, colorful, or simply feel alive? Together with five speakers, the group engaged in very intensive learning and discussions. To conclude, we invited the public to a generational discussion at the former synagogue to share our experiences. We explored together how &#8222;standing up against antisemitism&#8220; can be positively implemented in the lives of each of us!</em></p>



<p>Die Teilnehmenden haben für die fünf Tage insgesamt ein sehr gutes Fazit gezogen (in Schulnoten würde man &#8222;1-2&#8220; sagen), auch wenn die innerliche Auseinandersetzung mit dem Thema und dem dichten Programm als wirklich anstrengend und emotional herausfordernd wahrgenommen wurden.  Aber, wie schon der frühere Oldenburger Rabbiner Leo Trepp wußte: Nur wer sich mit dem Judentum beschäftigt, kann dem Antisemitismus etwas entgegensetzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Gruppe-von-oben-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-4002"/></figure>



<p>WIR BEDANKEN UNS GANZ HERZLICH BEI UNSEREN FÖRDERERN, DIE DIESES FÜNFTÄGIGE SEMINAR ERMÖGLICHT HABEN! DAS SIND DIE STIFTUNG KUNST, KULTUR UND BILDUNG DER KREISSPARKASSE LUDWIGSBURG SOWIE DIE WÜSTENROT STIFTUNG. </p>



<p>Hier folgen sämtliche Materialien, welche uns die Referentin und die Referenten anschließend an das Seminar dankenswerter Weise zur weiteren Vertiefung zur Verfügung gestellt haben. </p>



<p><strong>Dr. Imen Ben Temelliste von der Muslimischen Akademie in Heidelberg: </strong></p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/06/20240530-Antisemitismus-geht-uns-alle-an.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von 20240530-Antisemitismus-geht-uns-alle-an."></object><a id="wp-block-file--media-03cce621-2852-4414-b61e-ac06de8aeb7d" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/06/20240530-Antisemitismus-geht-uns-alle-an.pdf">20240530-Antisemitismus-geht-uns-alle-an</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/06/20240530-Antisemitismus-geht-uns-alle-an.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-03cce621-2852-4414-b61e-ac06de8aeb7d">Herunterladen</a></div>



<p><strong>Hier ist der <a href="https://www.tobiaschristhebrewcalligraphyart.de/">Link zur Homepage</a> des jüdischen Künstlers und Kalligraphs Tobias Christ.</strong> </p>



<p><strong>Ruben Franz hat mit uns einen Poetry Slam &#8211; Workshop durchgeführt: </strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-1e192b69-f666-4121-8b9d-d39e1aefad9c" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/06/20240531-Poetry-Slam-Workshop.pptx">20240531-Poetry-Slam-Workshop</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/06/20240531-Poetry-Slam-Workshop.pptx" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-1e192b69-f666-4121-8b9d-d39e1aefad9c">Herunterladen</a></div>



<p><strong>Erdal Tekin hat über &#8222;Schalom und Salam&#8220; gesprochen, hier ist der <a href="https://schalomundsalam.de/">Link dazu</a>. </strong></p>



<p><strong>Victor Márki hat uns etliche Buchempfehlungen und Links zu den Themen &#8222;Zionismus&#8220; und &#8222;Israelbezogener Antisemitismus&#8220; gegeben: </strong></p>



<p>Brenner, Michael: „Geschichte des Zionismus“. München 2002. <br>Brenner, Michael: Kleine jüdische Geschichte. München 2008.&nbsp;<br>Brumlik, Micha: Kritik des Zionismus. Hamburg 2007.<br>Grigat, Stephan: Die Einsamkeit Israels. Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung, Hamburg 2014.<br>Krämer, Gudrun: Geschichte Palästinas. Von der osmanischen Eroberung bis zur Gründung des Staates Israels. München 2002.&nbsp;&nbsp;<br>Lewis, Bernard: Die Juden in der islamischen Welt. München 2004.<br>Morris, Benny: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg, Berlin 2023.</p>



<p><a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/israel-336/268889/eine-bewegung-schafft-sich-ihren-staat-der-zionismus/">&#8222;Zionismus&#8220;-Artikel</a> von der Bundeszentrale für politische Bildung<br><a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/aas-israelfeindschaft.pdf">&#8222;Israelfeindschaft&#8220;-Artikel</a> von der Amadeu-Antonio-Stiftung<br><a href="https://www.hagalil.com/antisemitismus/europa/sharansky.htm">&#8222;Antisemitismus in 3D&#8220;-Artikel</a> von der Zeitung HaGalil (Jüdisches Leben Online)</p>



<p>Decker, Oliver, Kiess, Johannes, Heller, Ayline, Schuler, Julia, Brähler, Elmar: Autoritäre Dynamiken in unsicheren Zeiten. Neue Herausforderungen-alte Reaktionen? Leipzig 2022.<br>Zick, Andres; Küpper, Beate (Hrsg.); Die geforderte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2020/21, Bonn 2021.</p>



<p>Bei Interesse können Sie die das komplette Seminarprogramm von &#8222;Aufstehen gegen Antisemitismus&#8220; hier nachlesen: </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/05/Seminarplan-Aufstehen-gegen-Antisemitismus-1.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Seminarplan-Aufstehen-gegen-Antisemitismus-1."></object><a id="wp-block-file--media-3273f027-9a2c-451b-adc1-d08df652e664" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/05/Seminarplan-Aufstehen-gegen-Antisemitismus-1.pdf">Seminarplan-Aufstehen-gegen-Antisemitismus-1</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2024/05/Seminarplan-Aufstehen-gegen-Antisemitismus-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-3273f027-9a2c-451b-adc1-d08df652e664">Herunterladen</a></div><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/seminar-aufstehen-gegen-antisemitismus/">„aufstehen gegen Antisemitismus“</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zweites PH-Kompaktseminar im PKC</title>
		<link>https://pkc-freudental.de/zweites-ph-kompaktseminar-im-pkc/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zweites-ph-kompaktseminar-im-pkc</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 14:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Studierende der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg verfassen Wikipedia-Artikel zu jüdischem Leben im Landkreis und in der Stadt Ludwigsburg ENGLISH SUMMARY: Students from the Ludwigsburg University of Education participated in the second seminar at PKC, focusing on Jewish life in the Ludwigsburg&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/zweites-ph-kompaktseminar-im-pkc/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Zweites PH-Kompaktseminar im PKC&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/zweites-ph-kompaktseminar-im-pkc/">Zweites PH-Kompaktseminar im PKC</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studierende der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg verfassen Wikipedia-Artikel zu jüdischem Leben im Landkreis und in der Stadt Ludwigsburg</strong></p>



<p><em>ENGLISH SUMMARY: Students from the Ludwigsburg University of Education participated in the second seminar at PKC, focusing on Jewish life in the Ludwigsburg area. They researched and wrote Wikipedia articles, supported by Stuttgart Wikipedia community members. The seminar involved visits to historical sites and intensive research, resulting in articles covering various aspects of Ludwigsburg&#8217;s Jewish history. The PKC commended the students&#8216; dedication to engaging with history.</em></p>



<p>Auch in diesem Frühjahr hat sich wieder eine Gruppe Studierender aus dem Fachbereich Geschichte der PH Ludwigsburg zusammengefunden, um ein großes Projekt weiterzuverfolgen: Die jungen Leute haben zunächst die Freudentaler und Ludwigsburger jüdische Geschichte erforscht, um daran anschließend ganz unterschiedliche Wikipedia-Artikel dazu zu verfasssen bzw. bestehende Artikel zu erweitern. Dabei wurden sie tatkräftig unterstützt von Stuttgarter Mitgliedern der Wikipedia &#8211; denn obwohl alle dieses Online-Nachschlagewerk fast täglich nutzen, gehören nur recht wenige zu den aktiven Autoren (w/m/d). </p>



<p>Am ersten Tag lernte die Gruppe das PKC, die Geschichte der ehemaligen Synagoge sowie den jüdischen Friedhof kennen, bevor die Themen verteilt und die Anmeldung im Wikipedia-Projekt vollzogen wurde. Am Folgetag besuchten die Studierenden die Ludwigsburger Innenstadt und haben auf dem Platz der Synagoge sowie an zwei ausgewählten Adressen, wo früher jüdische Ludwigsburger lebten, viel aus der Blütezeit, aber auch von der antisemitischen Verfolgung durch die Nationalsozialisten erfahren. Kenntnisreich und sehr engagiert erläuterte uns Jochen Faber vom Verein Synagogenplatz die Ludwigsburger jüdische Geschichte. Nachmittags gab uns Prof. Maria Magdalena Rückert eine Führung im Staatsarchiv und ermöglichte durch gute Vorbereitung ein intensives Aktenstudium; einige Studierende konnten dabei sehr viele Belege für ihre geplanten Artikel sammeln. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20240306-Arbeit-an-den-Artikeln-16-9-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3779"/><figcaption class="wp-element-caption">Intensive Arbeit an den Wikipedia-Artikeln</figcaption></figure>



<p>Die letzten beiden Tage gehörten der intensiven Recherche in Büchern aus der PKC-Bibliothek und im Netz, um gute neue Artikel zu verfassen &#8211; dazu gehören neben den richtig zitierten Belegen auch Verlinkungen zu anderen, schon in Wikipedia existierenden Artikeln. Als weitere Quelle hat Dr. Joachim Hahn die Alemannia Judaica vorgestellt und bei vielen inhaltlichen Fragen Ratschläge zur Artikel-Erstellung geben können. Die Arbeitsfortschritte werden direkt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:GLAM/PKC_Freudental_2024">auf Wikipedia</a> dokumentiert.  </p>



<p>Die von der Gruppe bearbeiteten Themen sind: Mikwe in Ludwigsburg, Seestraße 75 – das letzte jüdische Gemeindehaus in Ludwigsburg, Familie Kusiel (Pferdehändler), Familie Frischauer (Rostschutzfarben-Fabrik), Max Elsas (stellvertretender Oberbürgermeister und Bunttuchweberei Elsas &amp; Söhne), Jüdische Schule in Ludwigsburg, Harry Grenville (Heinz Willi Greilsamer, mit Kindertransport nach England geflüchtet), Jüdisches Kriegerdenkmal (1873), Jüdische Gemeinde in Ludwigsburg, Synagoge in Ludwigsburg, Dr. Walter Pintus (jüdischer Arzt in Ludwigsburg). Außerdem wurde „nebenher“ der Artikel über Herzog Eberhard im Bart in Bezug auf das Niederlassungsrecht für Juden in Württemberg im Jahr 1492 verbessert.</p>



<p>In den abschließenden Rückmeldungen zum Kompaktseminar lobten die Teilnehmenden, dass die vier Tage abwechslungsreich waren, dass sie viel mehr über das Judentum und insbesondere auch direkt vor Ort bzw. im Staatsarchiv gelernt haben und dass es sehr angenehm war, so viel direkte praktische Hilfe beim Editieren zu bekommen. Die drei Wikipedianer waren begeistert von der Geschwindigkeit und der Motivation der Studierenden, neue Artikel zum jüdischen Leben in Ludwigsburg aufzubereiten bzw. bereits bestehende Artikel zu ergänzen und das von ihnen erworbene Wissen im Netz zu teilen.</p>



<p>Aus der Sicht des PKC ist es sehr erfreulich, dass sich die angehenden Lehrerinnen und Lehrer so intensiv mit der regionalen Geschichte auseinandersetzen! </p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/zweites-ph-kompaktseminar-im-pkc/">Zweites PH-Kompaktseminar im PKC</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Zweites Kompaktseminar der PH Ludwigsburg</title>
		<link>https://pkc-freudental.de/kompaktseminar-der-ph-ludwigsburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kompaktseminar-der-ph-ludwigsburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 14:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Anfang März 2024 findet bereits das zweite Kompaktseminar der Fachschaft Geschichte aus der PH Ludwigsburg im PKC statt. Hierbei lernen die Studierenden einerseits die ehemalige Synagogeund den jüdischen Friedhof in Freudental sowie den Synagogenplatz in Ludwigsburg als außerschulische Lernorte kennen,&#8230;
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<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/kompaktseminar-der-ph-ludwigsburg/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Zweites Kompaktseminar der PH Ludwigsburg&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang März 2024 findet bereits das zweite Kompaktseminar der Fachschaft Geschichte aus der PH Ludwigsburg im PKC statt. Hierbei lernen die Studierenden einerseits die ehemalige Synagogeund den jüdischen Friedhof in Freudental sowie den Synagogenplatz in Ludwigsburg als außerschulische Lernorte kennen, andererseits helfen sie mit dabei, dass die Wikipedia-Einträge über das jüdische Leben im Landkreis Ludwigsburg erweitert bzw. überhaupt erst erstellt werden. </p>



<p>Für eine kurze Zeit sind hier an dieser Stelle die Publikationen des PKC online zugänglich, um der Wikipedia-Community die Unterstützung und Mitarbeit unseres lang vorbereiteten Projekts aus weiterer Entfernung zu erleichtern. Bitte nutzen Sie dieses Angebot nur für die Arbeit an den Wikipedia-Einträgen und kaufen Sie ansonsten gern <a rel="noreferrer noopener" href="https://pkc-freudental.de/category/publikationen/" target="_blank">unsere Publikationen</a> in der Geschäftsstelle bzw. über das Bestellformular. Dort können Sie sich zentrale Passagen der Publikationen von Rudolf Guckelsberger vorlesen lassen. </p>



<p>Dr. Joachim Hahn: <strong>Die Freudentaler Rabbiner</strong> und Dr. Gudrun Emberger: <strong>Joseph Süß Oppenheimer</strong>, Freudental 2016. (Freudentaler Blätter 1 + 2, Neuauflage, ISBN: 978-3-9809962-9-7, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental)</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-f1b1dbe2-fc00-4380-80e9-ced2f66ddc66" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Freudentaler-Rabbiner-von-Dr.-Joachim-Hahn.pdf">Freudentaler Rabbiner von Dr. Joachim Hahn</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Freudentaler-Rabbiner-von-Dr.-Joachim-Hahn.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-f1b1dbe2-fc00-4380-80e9-ced2f66ddc66">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-ca519584-9a23-447f-bac2-0925f93a6d11" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Joseph-Suess-Oppenheimer-von-Dr.-Gudrun-Emberger.pdf">Joseph Süß Oppenheimer von Dr. Gudrun Emberger</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Joseph-Suess-Oppenheimer-von-Dr.-Gudrun-Emberger.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-ca519584-9a23-447f-bac2-0925f93a6d11">Herunterladen</a></div>



<p><em>Das Buch Freudentaler Blätter 3 von Theobald Nebel ist bereits vergriffen; für die pdf-Datei erfragen wir zurzeit die Rechte. </em></p>



<p>Steffen Pross: <strong>Freudental &#8217;38 &#8211; Eine Ermittlung</strong>. Freudental 2009. (Freudentaler Blätter 4, ISBN: 978-3-9809962-3-5, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental) Der Autor zeichnet den Terror gegen die in Freudental lebenden Juden (w/m/d) sowie die Schändung der Synagoge nach. </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-398d2a45-3a17-4d44-9009-d9535a8a2b3c" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Freudental-38-Eine-Ermittlung-von-Steffen-Pross.pdf">Freudental &#8217;38 &#8211; Eine Ermittlung von Steffen Pross</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Freudental-38-Eine-Ermittlung-von-Steffen-Pross.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-398d2a45-3a17-4d44-9009-d9535a8a2b3c">Herunterladen</a></div>



<p>Paul Sauer: <strong>Wilhelmine von Grävenitz, die schwäbische Pompadour</strong>, Freudental 2009. (Freudentaler Blätter 5, ISBN: 978-3-9809962-4-2, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental) Paul Sauer hat dieses Buch geschrieben, um ein möglichst ungetrübtes Lebensbild dieser ungewöhnlichen Frau zu entwerfen. </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-11a14169-0c7f-462d-8802-f2e5ecf5e427" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Wilhelmine-von-Graevenitz-und-das-Schloss-Freudental-von-Prof.-Paul-Sauer.pdf">Wilhelmine von Grävenitz und das Schloss Freudental von Prof. Paul Sauer</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Wilhelmine-von-Graevenitz-und-das-Schloss-Freudental-von-Prof.-Paul-Sauer.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-11a14169-0c7f-462d-8802-f2e5ecf5e427">Herunterladen</a></div>



<p>Steffen Pross: <strong>Freudentaler Adressbuch 1935, Band I &#8211; Später erhielt ich noch zwei Karten aus Theresienstadt</strong>. Freudental 2011. (Freudentaler Blätter 6, ISBN 978-3-9809962-5-9, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental) Steffen Pross stellt die Geschichten von drei Freudentaler Familien aus der Strombergstraße vor. </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-91013ddb-d122-4389-aebe-67d0d7ddd8ff" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-I-von-Steffen-Pross.pdf">Adressbuch I von Steffen Pross</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-I-von-Steffen-Pross.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-91013ddb-d122-4389-aebe-67d0d7ddd8ff">Herunterladen</a></div>



<p>Steffen Pross: <strong>Freudentaler Adressbuch 1935, Band II &#8211; Eines Tages ist die Frau Stein plötzlich nicht mehr dagewesen</strong>, Freudental 2013. (Freudentaler Blätter 7, ISBN 978-3-9809962-6-6, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental) Den Lesern (w/m/d) beider Bände von Steffen Pross eröffnet sich am Beispiel eines schwäbischen Dorfes die Gesamtgeschichte des Holocaust und seiner Vorstufen. Die hier verfügbaren Dateien entsprechen den Kapiteln des Buches. </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-9ef2721d-196f-43a3-8aa5-56eecbef738a" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-1.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 1</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-9ef2721d-196f-43a3-8aa5-56eecbef738a">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-7181b73c-4e57-4469-87fb-40d4ddcdfed8" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-2.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 2</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-2.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-7181b73c-4e57-4469-87fb-40d4ddcdfed8">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-fe7189d7-fb95-409d-a93c-8bf86ba93a87" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-3.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 3</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-3.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-fe7189d7-fb95-409d-a93c-8bf86ba93a87">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-8aef75e0-e2eb-4ef6-a4e7-9a9bd3cfafcc" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-4.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 4</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-4.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-8aef75e0-e2eb-4ef6-a4e7-9a9bd3cfafcc">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-a2587d27-9cd5-42e4-80d8-8e37ca4fc343" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-5.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 5</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-5.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-a2587d27-9cd5-42e4-80d8-8e37ca4fc343">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-ccd52138-5e33-41df-989b-30534feebcbc" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-6.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 6</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-6.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-ccd52138-5e33-41df-989b-30534feebcbc">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-a6379f30-bc98-49a5-8078-23dd3a094386" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-7.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 7</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-7.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-a6379f30-bc98-49a5-8078-23dd3a094386">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-db84b393-6966-445a-ac9a-e23ce7776085" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-8.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 8</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-8.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-db84b393-6966-445a-ac9a-e23ce7776085">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-761826a6-9e90-4c85-b259-2b663d992436" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-9.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 9</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-9.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-761826a6-9e90-4c85-b259-2b663d992436">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-aff44f94-9656-4edd-b5b4-16fa0ce9cde3" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-10.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 10</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-10.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-aff44f94-9656-4edd-b5b4-16fa0ce9cde3">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-57d3cf89-8f9e-4ff8-8b7a-62acd84c9d49" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-11.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 11</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-11.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-57d3cf89-8f9e-4ff8-8b7a-62acd84c9d49">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-19631c81-91aa-40a4-a141-ce0e3d0a848c" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-12.pdf">Adressbuch II von Steffen Pross 12</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adressbuch-II-von-Steffen-Pross-12.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-19631c81-91aa-40a4-a141-ce0e3d0a848c">Herunterladen</a></div>



<p>Albrecht Sellner: <strong>Fred Uhlman: Lebenswerk</strong>, Freudental 2013. (Freudentaler Blätter 8, ISBN 978-3-9809962-7-3, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental). Der Autor würdigt mit seinem in dieser Publikation abgedruckten Vortrag Fred Uhlman als Juristen, Maler, Autor und Künstler. </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-22035b2b-9bb0-4798-80c4-47a4a2bec0cf" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/03/Fred-Uhlmann-von-Albrecht-Sellner.pdf">Fred-Uhlmann-von-Albrecht-Sellner</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/03/Fred-Uhlmann-von-Albrecht-Sellner.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-22035b2b-9bb0-4798-80c4-47a4a2bec0cf">Herunterladen</a></div>



<p>Steffen Pross: <strong>Adolf. Bruchstücke einer deutschen Jugend</strong>, Freudental 2015. (Freudentaler Blätter 9, ISBN: 978-3-9809962-8-0, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental) Adolf Herrmann ist erst zehn Jahre alt, als die NSDAP 1933 an die Macht kommt. Steffen Pross berichtet anschaulich von der Leidens- und Fluchtgeschichte des jungen Juden in dem schwäbischen Dorf. Eine große Rolle spielt darin der jüdische Lehrer Simon Meisner, der Adolf bei seiner Ausreise nach Belgien im Jahr 1939 und später während seines Aufenthalts in verschiedenen französischen Lagern immer wieder unterstützt.</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-3a565fc4-fcb4-4db0-82f1-306b6196f147" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adolf-Bruchstuecke-einer-deutschen-Jugend-von-Steffen-Pross.pdf">Adolf &#8211; Bruchstücke einer deutschen Jugend von Steffen Pross</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Adolf-Bruchstuecke-einer-deutschen-Jugend-von-Steffen-Pross.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-3a565fc4-fcb4-4db0-82f1-306b6196f147">Herunterladen</a></div>



<p>Steffen Pross &amp; Toby Sonneman: <strong>Der Letzte Sommer – The Last Summer</strong>, Freudental 2018. (Freudentaler Blätter 10, ISBN: 978-3-9818559-0-6, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental) Wenige Monate vor der&nbsp;<em>Reichskristallnacht</em>&nbsp;gelingt es dem Mannheimer Fotolaboranten Eric Sonneman (früher Erich Sonnemann), einem Neffen von Moritz Herrmann aus Freudental, Personen, Individuen und Stimmungen einzufangen, die uns berühren. Solche „neuen“ Bilder von Juden und „normalem“ jüdischen Leben in Freudental können Verbindungen schaffen und zeigen, dass die anderen als Mit-Menschen in die Gesellschaft damals hineingehört haben und heute hineingehören. Der Text ist in deutscher und englischer Sprache verfasst.</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-a94ab1ac-d4ac-4c21-99b4-048bd11603f9" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Der-letzte-Sommer-The-Last-Summer-von-Steffen-Pross-und-Toby-Sonneman-1.pdf">Der letzte Sommer &#8211; The Last Summer von Steffen Pross und Toby Sonneman 1</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Der-letzte-Sommer-The-Last-Summer-von-Steffen-Pross-und-Toby-Sonneman-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-a94ab1ac-d4ac-4c21-99b4-048bd11603f9">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-bb3793ac-419f-4d77-8d72-8d3cae6d6d03" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Der-letzte-Sommer-The-Last-Summer-von-Steffen-Pross-und-Toby-Sonneman-2-Fotos.pdf">Der letzte Sommer &#8211; The Last Summer von Steffen Pross und Toby Sonneman 2 Fotos</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Der-letzte-Sommer-The-Last-Summer-von-Steffen-Pross-und-Toby-Sonneman-2-Fotos.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-bb3793ac-419f-4d77-8d72-8d3cae6d6d03">Herunterladen</a></div>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-991100d1-dc8f-457d-8e06-3314b475a529" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Der-letzte-Sommer-The-Last-Summer-von-Steffen-Pross-und-Toby-Sonneman-3.pdf">Der letzte Sommer &#8211; The Last Summer von Steffen Pross und Toby Sonneman 3</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Der-letzte-Sommer-The-Last-Summer-von-Steffen-Pross-und-Toby-Sonneman-3.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-991100d1-dc8f-457d-8e06-3314b475a529">Herunterladen</a></div>



<p><em>Für das Einstellen des Buchs über die Freudentaler Genisa (Freudentaler Blätter 11) erfragen wir zurzeit die Erlaubnis. </em></p>



<p>Nathanja Hüttenmeister: <strong>1000 Jahre Begräbniskultur und der jüdische Friedhof in Freudental</strong>, Freudental 2022. (Freudentaler Blätter 12, ISBN 978-3-9818559-2-0, Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental) Zusammenfassung eines zweiteiligen Vortrags aus dem Herbst 2021. </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-20fe1093-2b29-4455-95a7-db6c763b1e19" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/03/1000-Jahre-Begraebniskultur-und-der-juedische-Friedhof-in-Freudental-von-Nathanja-Huettenmeister.pdf">1000 Jahre Begräbniskultur und der jüdische Friedhof in Freudental von Nathanja Hüttenmeister</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/03/1000-Jahre-Begraebniskultur-und-der-juedische-Friedhof-in-Freudental-von-Nathanja-Huettenmeister.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-20fe1093-2b29-4455-95a7-db6c763b1e19">Herunterladen</a></div>



<p>Der Freudentaler Friedhof wurde 2007 geschändet &#8211; die Täter wurden nie gefasst. Hier finden Sie den Artikel &#8222;<strong>Inszenierter Antisemitismus: Eine Politik der Zeichen. Zur Verwüstung des jüdischen Friedhofs von Freudental am 1. Oktober 2007</strong>&#8220; von Steffen Pross: </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-c6aa5b44-f2fb-4f4a-84cf-4ea642e7f79e" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/03/Friedhofsschaendung-2007-Text-von-Steffen-Pross-1.pdf">Friedhofsschändung 2007 Text von Steffen Pross</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/03/Friedhofsschaendung-2007-Text-von-Steffen-Pross-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-c6aa5b44-f2fb-4f4a-84cf-4ea642e7f79e">Herunterladen</a></div>



<p>Von Dr. Joachim Hahn gibt es folgenden Text über &#8222;<strong>Die beiden jüdischen Friedhöfe in Freudental</strong>&#8222;. Der erste Friedhof, der in Richtung Bietigheim gelegen war, wurde 1811 auf königlichen Befehl zerstört, um eine Fasanerie zu bauen:</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-0cb0c60e-b3dc-4fdb-ab7f-be441520ecc5" href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/03/Juedische-Friedhoefe-in-Freudental-von-Dr.-Joachim-Hahn-1.pdf">Jüdische Friedhöfe in Freudental von Dr. Joachim Hahn</a><a href="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/03/Juedische-Friedhoefe-in-Freudental-von-Dr.-Joachim-Hahn-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-0cb0c60e-b3dc-4fdb-ab7f-be441520ecc5">Herunterladen</a></div><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kompaktseminar-der-ph-ludwigsburg/">Zweites Kompaktseminar der PH Ludwigsburg</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das kurze Leben von Adolf H. aus Freudental</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 16:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Mit der Aktion #WissenWasWar erinnern zum 27. Januar 2024 alle deutschen Gedenkstätten an Einzelschicksale von Ermordeten und Überlebenden. Adolf Herrmann war ein Junge aus der Strombergstraße; er wohnte mit seiner Familie direkt neben der Synagoge. Schon mit 12 Jahren konnte&#8230;
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<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/das-kurze-leben-von-adolf-h-aus-freudental/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Das kurze Leben von Adolf H. aus Freudental&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der <a href="https://www.gedenkstaettenforum.de/aktivitaeten/wissen-was-war">Aktion #WissenWasWar</a> erinnern zum 27. Januar 2024 alle deutschen Gedenkstätten an Einzelschicksale von Ermordeten und Überlebenden.</strong> </p>



<p>Adolf Herrmann war ein Junge aus der Strombergstraße; er wohnte mit seiner Familie direkt neben der Synagoge. Schon mit 12 Jahren konnte die Schule in Freudental nicht mehr besuchen, da der Dorflehrer gegen die Juden hetzte. Als 15jähriger verließ er gezwungenermaßen seine Heimat in Richtung Nordamerika, wo sein älterer Bruder Julius bereits lebte. In Belgien holte ihn der Krieg ein, sodass er am Abreisetag seines Schiffes nicht an Bord ging. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Paesse-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3656"/><figcaption class="wp-element-caption">Das Schiff nach Amerika fährt ohne Adolf ab&#8230; </figcaption></figure>



<p>Während seiner Aufenthalte in verschiedenen Sammellagern in Belgien und Frankreich wartete er immer wieder auf neue Dokumente, die ihm die Weiterreise doch noch ermöglichen sollten. In den Jahren 1939 und 1940 war er in Brüssel, Merksplas nahe der niederländischen Grenze, Elne-Saint Cyprien bei Narbonne, Gurs in den Pyrenäen, Les Milles bei Nizza, Aubagne bei Marseille und am Schluss im Durchgangslager Drancy bei Paris. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Zeit-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3657"/><figcaption class="wp-element-caption">Beim Warten in ungewisser Situation spielt die Zeit verrückt&#8230;</figcaption></figure>



<p>Adolf Herrmann wurde 1942 im Alter von 19 Jahren im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Seine Lebensgeschichte ist im <a href="https://pkc-freudental.de/archive/378" data-type="link" data-id="https://pkc-freudental.de/archive/378">Buch von Steffen Pross</a> festgehalten. </p>



<p><em>Text und Bildauswahl<em>: Bianca Schmid, FSJ&#8217;lerin</em>. Das Foto von Adolf Herrmann stammt von seinem Cousin Erich Sonnemann aus dem Jahr 1938; die verwendeten Linoldrucke entstanden in dem Kooperationsprojekt GRAPHIC NOVEL ADOLF mit den 10. Klassen des Helene-Lange-Gymnasiums Markgröningen im Herbst 2022</em>.</p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/das-kurze-leben-von-adolf-h-aus-freudental/">Das kurze Leben von Adolf H. aus Freudental</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sommerferienprogramm im PKC: Ritter und Drachen, Prinzessinnen und Einhörner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 15:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Mit großer Freude haben acht Freudentaler Kinder in der vergangenen Woche am Sommerferienprogramm zu jüdischen Märchen im PKC teilgenommen. Wir haben ganz viele unterschiedliche jüdische Märchen und biblische Geschichten gehört, in denen riesige Tiere und wilde Träume vorkommen, aber natürlich&#8230;
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude haben acht Freudentaler Kinder in der vergangenen Woche am Sommerferienprogramm zu jüdischen Märchen im PKC teilgenommen. Wir haben ganz viele unterschiedliche jüdische Märchen und biblische Geschichten gehört, in denen riesige Tiere und wilde Träume vorkommen, aber natürlich auch tapfere und schöne Menschen! </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="533" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-I-1024x533.jpg" alt="" class="wp-image-3386" srcset="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-I-1024x533.jpg 1024w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-I-300x156.jpg 300w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-I-768x400.jpg 768w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-I-1536x799.jpg 1536w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-I.jpg 1622w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Märchenhafte Bilder und hebräische Kalligraphie</figcaption></figure>



<p>Mit den Bildern in unseren Köpfen entstanden tolle Kunstwerke und auch hebräische Schriftzeichen wurden in die Kunstwerke mit hineingenommen. Das Programm haben der Künstler Tobias Christ aus Stuttgart und die neue FSJ’lerin Bianca Schmid ganz abwechslungsreich gestaltet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-II-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3387" srcset="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-II-1024x576.jpg 1024w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-II-300x169.jpg 300w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-II-768x432.jpg 768w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/09/Kunstwerke-II.jpg 1241w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lindwürmer und Drachen sowie Noah in einem riesigen Fisch</figcaption></figure><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/sommerferienprogramm-im-pkc-ritter-und-drachen-prinzessinnen-und-einhoerner/">Sommerferienprogramm im PKC: Ritter und Drachen, Prinzessinnen und Einhörner</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>KUNSTREISE NACH LONDON</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Eigenverantwortliches Projekt von unserer Freiwilligen Ella Eichert ENGLISH SUMMARY: Led by Ella Eichert and Michael Volz, a group of young people embarked on a five-day art trip to London. They explored various neighborhoods, parks, and streets, creating a &#8222;Travel Journal&#8220;&#8230;
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<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/kunstreise-nach-london/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;KUNSTREISE NACH LONDON&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kunstreise-nach-london/">KUNSTREISE NACH LONDON</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigenverantwortliches Projekt von unserer Freiwilligen Ella Eichert</strong></p>



<p><em>ENGLISH SUMMARY: Led by Ella Eichert and Michael Volz, a group of young people embarked on a five-day art trip to London. They explored various neighborhoods, parks, and streets, creating a &#8222;Travel Journal&#8220; that combined art and content. Highlights included visits to the British Museum, Jewish Museum London, notable landmarks, the Tate Modern, and the Leake Street Arches graffiti gallery. The trip aimed to convey history creatively and leave lasting memories for the participants.</em></p>



<p>Zusammen mit zehn wundervollen Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten Michael Volz und Ella Eichert London in fünf Tagen erkunden und dabei von ganz unterschiedlichen Seiten kennen lernen: von kleinen Parks und Wohnhausreihen bis hin zu lebhaften Straßen Londons und dem Trubel einer Großstadt. Nicht nur London allein ist prägend, sondern vor allem ermöglichte das Programm der Reise unterschiedlichste Sichten auf die britische Hauptstadt, die man so meistens noch nicht gesehen hat.<br><br>An einem Tag blickt man in einem der höchsten Gebäuden Londons über die Riesenmetropole und zeichnet dabei einen Teil der Skyline Londons und am nächsten Tag ist man ganz dicht an der Geschichte der Juden in London. Auch die Verbindung von Glauben und Moderne in einer „jewish community“ wurde uns durch den Besuch in der Kingston Liberal Synagoge ermöglicht und hätte besser nicht laufen können, denn alle waren begeistert von der Offenheit und Herzlichkeit, mit der wir aufgenommen wurden.</p>



<p>Dabei begleitete uns jeweils immer das eigene „Travel Journal“ – ein individuell gestaltetes und mitwachsendes Reisetagebuch, das Zeuge der eigenen Erfahrungen und Erlebnisse der jeweiligen Person wurde und Kunst und Inhalt miteinander verknüpfte. Egal ob Flyer, Belege oder ausgedruckte Fotos, alles konnte benutzt werden, um die Seiten des Journals zu füllen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230513-Travel-Journals-1024x575.jpg" alt="" class="wp-image-3221"/><figcaption class="wp-element-caption">Kreative Arbeit mit den Travel Journals</figcaption></figure>



<p><strong>Mittwoch</strong></p>



<p>Nachdem wir eine sehr lange, aber zum Glück problemlose Fahrt mit ersten Zeichenaufgaben hinter uns hatten, checkten wir erstmal im Angus Hotel direkt am St. Pancras International Bahnhof ein. Wir waren perfekt angebunden und konnten uns auch bei Bedarf zwischen den einzelnen Programmpunkten mal im Hotel ausruhen.</p>



<p>Die erste Aufgabe war, ohne technische Hilfsmittel zum British Museum zu finden und sich dabei mit einer Person aus der Gruppe zu unterhalten, die man noch nicht so gut kannte. Dabei konnte jedes Pärchen nochmal seine eigene „Orientierungsskills“ unter Beweis stellen und über den anderen mehr erfahren. Nachdem alle gut am vereinbarten Treffpunkt angekommen waren, haben wir uns über die hierbei entdeckten Unterschiede zwischen Deutschland und Großbritannien unterhalten. In der anschließenden Freizeit ging eine kleine Gruppe mit uns essen, andere erkundeten in Zweiergruppen das abendliche London oder entdeckten das berühmte Gleis 9¾ am Bahnhof King’s Cross. <strong><br></strong></p>



<p><strong>Donnerstag</strong></p>



<p>Nach einem &#8222;English Breakfast&#8220; starteten wir in den ersten ganzen Tag mit dem Besuch im Jewish Museum London. Hier erhielt man einen wunderbaren Überblick, nicht nur über die verschiedenen Gegenstände, die im Judentum eine wichtige Rolle spielen wie zum Beispiel der Toraschrein, in dem die heiligen Schriftrollen aufbewahrt werden. Im Obergeschoss befanden sich viele verschiedene Informationen über die Geschichte jüdischen Lebens in London, angefangen von ca. 1275 bis hin zur Moderne. Die Ausgrenzung der Juden spielte leider auch hier durchgehend eine große Rolle.</p>



<p>So wurden Juden bereits 1275 dazu verpflichtet sich durch das Tragen einer „Tabula“ als Jude zu kennzeichnen und ihnen wurde der Verleih von Geld untersagt. Falsche Anschuldigungen führten zur Hinrichtung von mehr als 200 Juden im Jahre 1278. 1290 konfiszierte man das Eigentum jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürgern unter der Herrschaft Edward I.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/05/20230511-Jewish-Museum-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3223" srcset="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/05/20230511-Jewish-Museum-1024x576.jpg 1024w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/05/20230511-Jewish-Museum-300x169.jpg 300w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/05/20230511-Jewish-Museum-768x432.jpg 768w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/05/20230511-Jewish-Museum-1536x864.jpg 1536w, https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/2023/05/20230511-Jewish-Museum-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tora-Schrein und Tora-Kronen im Jüdischen Museum London</figcaption></figure>



<p>Jedoch gab es auch Lichtblicke in der Geschichte Englands in Bezug auf das Judentum. So wuchs im Jahre 1656 unter Oliver Cromwell eine neue „jewish community“ in London heran. Vor allem spanische und portugiesische Juden siedelten sich in der Großstadt an, später vergrößerte sich die Gemeinschaft mit der Einwanderung von Juden aus Deutschland und Polen. Auch nach der Verabschiedung von „the Jew Bill“ wurden Juden weiterhin unterdrückt, denn jeder, der nicht in der Kirche Englands war, musste im 16. &nbsp;Jahrhundert mit öffentlicher Diskriminierung rechnen.</p>



<p>Die Verfolgung der Juden unter der Herrschaft der Nazis und die damit zusammenhängenden Kindertransporte von Deutschland nach England, mit denen es gelang ca. 10.000 Kinder zu retten, wurden anschaulich dargestellt. Gerade unter dem Thema „What would you pack?“ versuchte das Museum die Besucher selbst in die Fluchtthematik miteinzubeziehen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Gruppe sollten sich drei Gegenstände aussuchen und diese künstlerisch in ihrem Travel Journal festhalten.</p>



<p>Die freie Zeit nutzten einige zum Besuch des Camden Market mit seinen vielen Essensangeboten und Verkaufsständen. &nbsp;Nachmittags ging es dann weiter mit dem Besuch im Sky Garden, dem höchsten öffentlich zugänglichen Garten Londons mit einer der besten Aussichten über die gesamte Stadt. Hier oben sollte ein Teil der Skyline Londons in den Zeichenbüchern festgehalten werden. Auch wenn das Gebäude ziemlich gut besucht war, konnte man einen Platz finden, an dem man in Ruhe arbeiten konnte.</p>



<p>Anschließend haben wir der Ruine „St. Dunstan in the East“ einen kurzen Besuch abgestattet, die nicht weit vom Sky Garden entfernt liegt, eingerahmt zwischen Wolkenkratzern. Die gotische Kirche brannte im Zuge des Great Fire im Jahre 1697 ab. Anschließend war Zeit, z.B. China Town mit seinen vielen bunten Farben und seinen imposanten Eingangstoren zu erkunden und in den individuellen Travel Journals weiter zu arbeiten, um die Einträge zu ergänzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230511-Sky-Garden-I-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3224"/><figcaption class="wp-element-caption">Sky Garden in der 37. Etage mit heranziehendem Gewitter</figcaption></figure>



<p><strong>Freitag</strong></p>



<p>20 Maresfield Gardens war unser nächstes Ziel, denn unter dieser Adresse findet man das ehemalige Haus des österreichischen Arztes, Neurophysiologen und Tiefenpsychologen Sigmund Freuds. Auch er musste mit der zunehmenden Einflussnahme der Nazis aus Österreich fliehen, jedoch wurde es ihm durch Spenden ermöglicht, den Großteil seiner Einrichtungsgegenstände sicher nach England zu transportieren. Dadurch ist auch heute noch die Einrichtung des Hauses so originalgetreu wie möglich gestaltet und für Besucherinnen und Besucher zugänglich. Es wirkt fast, als würde man in eine Zeitkapsel hineinkommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230512-Freud-Museum-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3219"/><figcaption class="wp-element-caption">Arbeitszimmer von Sigmund Freud mit vielen Antiquitäten</figcaption></figure>



<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten mithilfe eines Audioguides viele Informationen sowohl zur Person Sigmund Freuds als auch zur Familiengeschichte und suchten sich einen oder zwei Gegenstände, die das Interesse besonders weckten. In einem Gruppenraum tauschten wir uns über die verschiedenen Eindrücke und gesammelten Informationen aus und hielten das mithilfe eines Eintrages in das Reisetagebuch fest.</p>



<p>Nachdem alle etwas Freizeit hatten, versammelten wir uns an der Waterloo Station und trafen „underneath the clock“ Frank Wuggenig, ein Mitglied der Kingston Liberal Synagogue in Surbiton (KLS). Er nahm uns mit zum Gemeindehaus, einem ehemaligen Schulgebäude. Hier wurden wir sehr herzlich empfangen. Bei einer Führung durch das jüdische Gemeindezentrum und beim koscheren Abendessen kamen wir ins Gespräch. Dabei ging es nicht nur darum, wie man den jüdischen Glauben im Alltag integrieren kann sondern auch um allgemeine Themen wie Umwelt, Politik und welche Fächer man mag.&nbsp; Zwei Highlights waren die Synagogenführung mit Rabbi René und unsere Teilnahme am gemeinsamen Schabbat-Gottesdienst. Nachdem wir uns mit einem selbstgemalten Granatapfel bei der Gemeinde für unseren Besuch bedankten, war es leider auch schon Zeit sich zu verabschieden. Wir freuen uns auf weitere Treffen, ob in Surbiton auf Einladung der KLS oder in Freudental auf Einladung des PKC!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230512-Rabbi-Rene-in-der-KLS-2-zugeschnitten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3211"/><figcaption class="wp-element-caption">Rabbi René erklärt die Tora vor dem gemeinsamen Schabbat-Gottesdienst.</figcaption></figure>



<p><strong>Samstag</strong></p>



<p>Nicht nur wir selbst kreierten Kunst in unserem Travel Journal, sondern betrachteten ganz unterschiedliche Kunstwerke beim Besuch in der Tate Modern am Samstagvormittag. Hierbei stand alles unter dem Motto „Ist das Kunst oder kann das weg?“, denn gerade in der Tate Modern findet man eine große Vielfalt an Kunstobjekten, von einem raumhohen Turm, bestehend aus verschiedenen Radios, die alle unterschiedliche Beiträge und Lieder zu selben Zeit abspielen bis hin zu einer Sammlung von unterschiedlichen Fundstücken aus der Themse, geordnet und gelagert in einem großen Holzschrank.<br>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Aufgabe, gerade bei Kunstwerken, die man auf den ersten Blick vielleicht nicht als etwas Besonderes bezeichnen würde, genauer hinzuschauen und sich über das Kunstwerk und über den Künstler zu informieren. Anschließend berichtete man den anderen aus der Gruppe in einer gemeinsamen Gesprächsrunde, wie sich die eigene Wahrnehmung und Sicht in Bezug auf das Kunstwerk verändert oder vielleicht auch gefestigt hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230513-Tate-Keller-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3213"/><figcaption class="wp-element-caption">Die Jugendlichen als Schattenfiguren in einer Kunst-Installation der Tate Gallery. </figcaption></figure>



<p>Nachdem wir die Eindrücke der Tate Modern in unserer Freizeit verarbeiteten, ging es am Kindertransport Memorial vor der Liverpool Station weiter, wo wir Simon, den Sohn von Suse Underwood trafen. Sie kannte Freudental von den Besuchen bei ihrer Tante und kam 1939 selbst mit einem Kindertransport von Deutschland nach England. Wir zeigten Simon einige bereits fertiggestellte Seiten unserer Travel Journals und berichteten von bisherigen Einrückungen und Erlebnissen.</p>



<p>Dann betrachteten wir sowohl das Kindertransport Memorial außerhalb der Liverpool Station als auch das innerhalb des Gebäudes und unterhielten uns über die verschiedenen Stilmittel der Figuren. So zeigt das äußere Memorial drei Kinder zusammen mit ihren Koffern. Diese scheinen mit einem hoffnungsvollen Blick auf ihre Zukunft in England zu schauen. Im Vergleich dazu wirken die Gesichtsausdrücke der beiden Kinderfiguren im Inneren des Bahnhofgebäudes nachdenklicher und auch etwas verängstigt. Die Kindertransporte, mit denen über 10.000 Kinder vor den Nationalsozialisten gerettet werden konnten, waren auch ein harter Schnitt im Leben dieser Kinder, denn viele von ihnen haben ihre Eltern nie mehr zu Gesicht bekommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230513-mit-Simon-am-Kindertransport-Memorial-zugeschnitten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3210"/><figcaption class="wp-element-caption">Simon Underwood erhält ein von Ella Eichert gezeichnetes Bild seiner Mutter Suse vor dem Kindertransport Memorial. </figcaption></figure>



<p>Zusammen mit Simon ging ein Teil der Gruppe noch zum Prime Rose Hill, denn hier hat man einen tollen Blick auf die Skyline Londons und gleichzeitig gibt es genug Platz, um Frisbee zu spielen. Beim gemeinsamen Abendessen in einem griechischen Restaurant ganz in der Nähe des Parks konnten wir den Abend ausklingen lassen. Damit ging auch unser letzter voller Tag in London zu Ende.</p>



<p><strong>Sonntag</strong></p>



<p>Neben dem Check-Out und Packen stand als letzter Programpunkt der Besuch in den Leake Street Arches an. Hierbei handelt es sich um mehrere ehemalige Eisenbahntunnel, die heute legal als Graffiti-Gallery genutzt werden dürfen. Jeder darf also seine Kunst an die alten Wände des Tunnels bringen und auch wir haben uns hier mithilfe von selbstgemachten Suse Underwood Sprayvorlagen und in London gekauften Spraydosen temporär verewigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/20230514-Leake-Street-Tunnels-von-Ella-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3217"/><figcaption class="wp-element-caption">Vorbereitung für unsere Spray-Aktion</figcaption></figure>



<p>Eine Teilnehmerin schrieb: „Persönlicher über die NS-Zeit nachzudenken, versuchen, mich regelmäßig daran zu erinnern, nicht so gefühlskalt über die Zeit und die Opfer nachzudenken wie es oft in der Schule passiert, wenn nur über das „wie, wann, was und nie wieder“ gesprochen wird, aber alles konstant akademisch unpersönlich bearbeitet wird“. Genau darum geht es uns: Jungen Menschen Geschichte auf eine persönliche und kreative Art und Weise zu vermitteln.</p>



<p>Dann hieß es leider auch schon, Abschied von London zu nehmen, jedoch wird diese ganz besondere Kunstreise uns allen noch lange in Erinnerung bleiben!</p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kunstreise-nach-london/">KUNSTREISE NACH LONDON</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STUDIERENDE TAUCHEN AB IN EIN ANDERES UNIVERSUM</title>
		<link>https://pkc-freudental.de/die-studierenden-tauchen-ab-in-ein-anderes-universum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-studierenden-tauchen-ab-in-ein-anderes-universum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 11:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Die Stille im makellos weißen Raum der „Schul“ wirkt auf den ersten Blick wie ein unbeschriebenes Blatt Papier, das darauf wartet, beschrieben zu werden. In der Mitte des Raumes liegen die Jonglierbälle als stille Zeugen der vergangenen vier Tage des&#8230;
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Stille im makellos weißen Raum der „Schul“ wirkt auf den ersten Blick wie ein unbeschriebenes Blatt Papier</strong>, das darauf wartet, beschrieben zu werden. In der Mitte des Raumes liegen die Jonglierbälle als stille Zeugen der vergangenen vier Tage des Kompaktseminars, das nun zu Ende ist. Die Abwesenheit von Menschen und Gesprächen macht diesen Ort umso interessanter, denn das gibt Raum für Gedanken und Reflexionen über die Erfahrungen und Erkenntnisse, die hier gemacht wurden.</em></p>



<p>Der letzte Tag des intensiven Kompaktseminars der Studierenden der Pädagogischen Hochschule startete wie gewohnt, mit dem unverwechselbaren Geräusch von fallenden und aufprallenden Jonglierbällen sowie Gelächter. Sicherlich fragen Sie sich, ob die Teilnehmer zum Ende des Seminars das Jonglieren beherrschten. Ich kann Ihnen nur eine Antwort darauf geben: Jeder einzelne der Teilnehmer (w/m/d) hat auf seine eigene Art und Weise jongliert. Manche mit zwei Bällen, andere mit dreien. Doch das war nicht das Entscheidende. Vielmehr ging es darum, dass jeder Teilnehmer (w/m/d) seine persönliche Herausforderung annahm und sich bemühte, sein Bestes zu geben. Das Jonglieren war nicht nur eine praktische Fähigkeit, sondern auch eine Metapher für das Leben selbst, die jeder für sich interpretieren durfte. Und nun, kommen Sie mit in ein nicht geheimes paralleles Universum, genauer gesagt, das der Wikipedia:</p>



<p>Nach den vier Tagen des Kompaktseminars blieben den Studierenden eine Fülle von Erfahrungen und Erkenntnissen, die es zu reflektieren gilt. Eines der zentralen Themen war das Verfassen von Wikipedia-Artikeln, die nicht nur korrekt, sondern auch informativ sein sollten. Anfangs arbeiteten die Studierenden konzentriert und fokussiert an ihren Artikeln weiter, verfassten sorgfältig neue Artikel oder ergänzten bestehende. Sie konnten sich glücklich schätzen, dass es im Themenfeld „Jüdische Geschichte in Freudental“ kaum bis keine Artikel bei Wikipedia gab.</p>



<p>Die Wikipedia ist ein ganz besonderes, paralleles Universum, in dem Grundprinzipien und Richtlinien beachtet werden müssen, um einen neuen Artikel zu verfassen, der zuletzt auch Bestand haben sollte. In diesem Universum gibt es keine Hierarchie, jeder kann sich beteiligen und Artikel erstellen oder bearbeiten. Aber es gibt klare Regeln, die befolgt werden müssen. Beispielsweise soll jeder Artikel neutral formuliert und mit zuverlässigen Quellen belegt sein. Diese Quellen zeigen an, welche Materialien für die Erstellung oder inhaltliche Überarbeitung des Artikels genutzt wurden, und unterstützen die Aussagen im Artikel. Die Veröffentlichungen von Herrn Dr. Joachim Hahn und die Publikationen des PKC dienten dabei als wichtige Quellen.</p>



<p>Auch an diesem Tag standen den Studierenden die Wikipedianer zur Seite, die mit wertvollen Tipps und Hinweisen unterstützten. Ein aufmerksamer Wikipedianer machte die Studierenden auf eine besondere Gegebenheit aufmerksam, nämlich die des Standortes. Am PKC konnten sie vor Ort Fotos machen und somit besaßen sie das Urheberrecht an den Bildern, die sie dann in ihre Artikel einfügen konnten. Diese Fotos ermöglichten es auch, spezifische Details und Aspekte des Themas zu illustrieren und zu verdeutlichen. Allerdings sollten die Studierenden auch darauf achten, ihre Artikel nicht zu „überbildern“. Der Wiki-Experte hatte folgenden Rat: „Ihr solltet euch am besten immer ein aussagekräftiges Bild aussuchen, das auch den Inhalt des Artikels widerspiegelt. Zitate, die eventuell zu sehen sind, könnt ihr in euren Text einbauen, da dieses Zitat vielleicht nicht alle lesen können“. Insgesamt war es also wichtig, eine ausgewogene Balance zwischen Text und Bildern zu finden.</p>



<p>Ein weiteres Thema, das schon am Vortag diskutiert wurde, war die Relevanz. Damit ein Artikel nicht aufgrund von Irrelevanz gelöscht werden musste, war es von entscheidender Bedeutung, dass er ordentlich verlinkt und kategorisiert war. Verlinkungen ermöglichen den Lesern (w/m/d), weitere Informationen zu einem bestimmten Thema zu finden und tiefer in das Thema einzutauchen. Gleichzeitig erhöhen sie auch die Glaubwürdigkeit des Artikels. Die Kategorisierung des Artikels half dabei, ihn in den richtigen Kontext auf der Wikipedia-Plattform zu stellen. Es können auch Unterartikel erstellt werden, die den Lesern (w/m/d) die Möglichkeit bietet, tiefer in ein bestimmtes Thema einzutauchen und Informationen zu erhalten, die im Hauptartikel möglicherweise nicht detailliert genug behandelt wurden.</p>



<p>Daher waren die Verlinkung, Kategorisierung und Einpflegung von Unterartikeln ein letzter und entscheidender Schritt bei der Erstellung der Artikel. Diese Maßnahmen halfen dabei sicherzustellen, dass die Artikel von der Community akzeptiert und nicht wegen Irrelevanz gelöscht wurden. Die Studierenden waren aufgeregt, als die ersten Artikel offiziell auf der Webseite veröffentlicht wurden. Sie wussten, dass es oft nur Sekunden dauert, bis fehlerhafte Informationen gelöscht werden oder sogar der gesamte Artikel. Um Fehler zu vermeiden, setzt Wikipedia auf die Kontrollmechanismen der weltweiten Community und die Beobachtungsfunktion registrierter Mitglieder. Doch die Studierenden hatten Glück, denn ihre Themen wurden als enzyklopädisch relevant eingestuft und die Freude darüber war riesig. Lediglich formale Änderungen wurden von anderen Wiki-Mitgliedern vorgenommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Genisa-Funde-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3167"/><figcaption>Freudentaler Genisa-Funde, hier ein kleiner Stoffbeutel zur Aufbewahrung der Tefillin</figcaption></figure>



<p>Nun, da das Seminar vorbei ist, können die Studierenden stolz auf das sein, was sie erreicht haben. Sie haben nicht nur Erfahrungen in der Welt der Wikipedia erhalten und ihre Fähigkeiten im Verfassen von Wikipedia-Artikeln verbessert, sondern auch einen wertvollen nachhaltigen Beitrag zur Wissensvermittlung geleistet. Die von ihnen verfassten Artikel blieben alle im Netz und sind nun somit ein wichtiger Bestandteil des digitalen Wissensarchivs. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem PKC, Wikipedia und der Pädagogischen Hochschule machte das Projekt erst möglich und die Studierenden bewerteten das Seminar als äußerst positiv.</p>



<p>Sie waren ebenso voll des Lobes für den Leiter des Seminars, Herrn Volz. Er schaffte es nicht nur, eine großartige Lernatmosphäre zu schaffen, sondern auch immer wieder tiefer nachzufragen und die Leitfrage „Warum?“ zu stellen. Besonders beeindruckend war der Teil des Seminars, in dem er sehr informativ über das jüdische Leben in Freudental und die ehemalige Synagoge sprach. Er motivierte die Studierenden dazu, ihre Augen für die Geschichte ihrer Umgebung zu öffnen, „denn auch diese kann zum Thema des Geschichtsunterrichts gemacht werden“Durch den Besuch der ehemaligen Synagoge in Freudental wurde den Studierenden eindrücklich vor Augen geführt, welchen hohen Wert außerschulische Lernorte für die Geschichtsvermittlung haben können. Die Geschichte wurde hier greifbar und erlebbar gemacht, sodass die angehenden Lehrer (w/m/d) ein tiefes Verständnis für die Bedeutung solcher Orte gewinnen konnten.</p>



<p>Nun werden die Jonglierbälle weggeräumt und der weiße Raum wird wieder zu einem unbeschriebenen Blatt Papier, das darauf wartet, beschrieben zu werden. Und während die nächste Gruppe von Teilnehmern (w/m/d) einzieht, um ihre eigenen Spuren zu hinterlassen, bleibt dieser Raum ein Ort der Erinnerung an all die Geschichten, die hier geschrieben wurden.</p>



<p>Text und Fotos: Lorena Picone, Studentin an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg</p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/die-studierenden-tauchen-ab-in-ein-anderes-universum/">STUDIERENDE TAUCHEN AB IN EIN ANDERES UNIVERSUM</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>WIKIPEDIANER IM PKC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 07:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
ENGLSH SUMMARY: In a pedagogical highschool seminary, students created Wikipedia entries on &#8222;Jewish Life/Freudental&#8220; with the help of experienced Wikipedians and a historian. They learned about the contributions of Wikipedians, faced challenges in topic relevance and adhering to Wikipedia criteria,&#8230;
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>ENGLSH SUMMARY: In a pedagogical highschool seminary, students created Wikipedia entries on &#8222;Jewish Life/Freudental&#8220; with the help of experienced Wikipedians and a historian. They learned about the contributions of Wikipedians, faced challenges in topic relevance and adhering to Wikipedia criteria, and collaborated with the historian Dr. Joachim Hahn. The future teachers appreciated the opportunity to immerse themselves in Wikipedia&#8217;s technical aspects and to create their own entries.</em></p>



<p><em><strong>Denken Sie beim Begriff Wikipedianer ebenfalls an eine Gruppe vollbärtiger Männer, bewaffnet mit Axt und Schwert? </strong>Obwohl die Assoziation auf den ersten Blick abwegig erscheint, haben Wikipedianer und Wikinger tatsächlich etwas gemeinsam: ihre Entdeckungslust und ihren Wissensdurst. Während Wikinger einst auf ihren Wikingerfahrten das Unbekannte erforschten, nutzen Wikipedianer ihr Wissen und ihren Stift, um auf Wikipedia ihre Kenntnisse zu teilen und ihr Wissen zu erweitern. Die Waffen mögen sich unterscheiden, aber die Motivation ist dieselbe: der Drang die Welt zu erkunden und das Wissen zu erweitern.</em></p>



<p>Die Studierenden betraten die „Schul“ heute mit einer anderen Erwartungshaltung als gestern. Sie wussten, dass es wieder Zeit war, ihre Jongliertechniken zu verbessern und suchten förmlich nach dem Koffer mit den Bällen. Das heutige Programm konnte starten.</p>



<p>In der zweiten Hälfte des Kompaktseminars wurde es praktischer. Ein Ziel des Seminars war es, in Kleingruppen einen Wikipedia-Eintrag zum Themenfeld „Jüdisches Leben/Freudental“ zu erstellen. Hierfür erhielten die Studierenden Unterstützung von drei erfahrenen Wikipedianern. Wikipedianer sind Personen, die aktiv an der Gestaltung und dem Ausbau von Wikipedia mitwirken. Nun, da Sie wissen, dass sich Wikipedianer von den Wikingern unterscheiden, stellt sich die Frage: Was genau machen diese engagierten Menschen hinter ihren Bildschirmen und wie tragen sie zum Erfolg von Wikipedia bei? Wikipedianer tragen zum Erfolg von Wikipedia bei, indem sie Artikel erstellen, bearbeiten und aktualisieren. Sie überprüfen und verbessern vorhandene Informationen, korrigieren Fehler und fügen neue Quellen hinzu, um die Qualität und Richtigkeit der Informationen sicherzustellen. Die Arbeit dieser Menschen erfolgt ehrenamtlich und basiert auf dem Prinzip, dass jeder Mensch freien Zugang zu Wissen und Informationen haben sollte.</p>



<p>Die Experten hatten nicht nur Erfahrung in der Erstellung von Einträgen, sondern kannten auch die Anforderungen und Kriterien von Wikipedia. Die Gruppe wurde vor eine erste Herausforderung gestellt. Sie sollten die am Vortag gesammelten Vorschläge und Ideen sortieren und strukturieren. Die Vielfalt der Themenbereiche und die Frage nach der Relevanz bestimmter Themen führte zu einer Diskussion im Plenum. Ein erfahrener Wikipedianer wies darauf hin, dass auf der Wikipedia nur für die Allgemeinheit relevante Inhalte Platz haben und es klare Regeln gibt, welche eingehalten werden müssen. Abgesehen von der Relevanz gehört beispielsweise auch die Verifizierbarkeit von Inhalten zu den Richtlinien.</p>



<p>Als angehende Wikipedia-Autoren (w/m/d) war es für die Studierenden wichtig, diese Regeln zu verstehen und anzuwenden. Die Gruppe wollte natürlich sicherstellen, dass ihre Einträge nicht umsonst geschrieben werden. Wenn ein Artikel die Kriterien nicht erfüllt, ist es möglich, dass dieser Beitrag in das World Wide Web gesendet wird und eine Stunde später nicht mehr existiert. Gemäß den Kriterien der Wikipedia wird beispielsweise eine Ausstellung, welche ausschließlich in der Gemeinde Freudental präsentiert wird, als für die Allgemeinheit nicht relevant eingestuft. Infolgedessen standen die Studierenden vor der großen Herausforderung, die selbst gewählten Themen in das umfassende System von Wikipedia zu integrieren und sich zu fragen, warum ihr Thema veröffentlicht werden sollte.</p>



<p>Ein zusätzliches Anliegen unseres Dozenten bestand darin, sich möglichst auf positive Aspekte und Handlungen zu konzentrieren. Er vertritt den Standpunkt, dass die spezielle Betonung und Behandlung von Negativem dem Thema eine Wichtigkeit zuschreibt, welche es nicht verdient. Seine Argumentation basierte darauf, dass die positiven Aspekte in Vergessenheit geraten, sobald negative Aspekte thematisiert werden. Die Studierenden waren in dieser Hinsicht einstimmig seiner Meinung. Sie erkannten, dass eine Fokussierung auf negative Aspekte, wie beispielsweise die Schändung der ehemaligen Synagoge in Freudental, dazu führen könnte, dass dieses Ereignis dauerhaft im Gedächtnis der Leser bleibt. Dadurch könnten positive Aspekte, wie beispielweise die wertvolle Bildungsarbeit, die in der ehemaligen Synagoge heute geleistet wird, in den Hintergrund gedrängt werden. Die Frage, die sich daraus ergibt ist, ob es gerechtfertigt ist, negative Ereignisse aus persönlicher Betroffenheit dauerhaft auf Wikipedia zu belassen und somit in den Köpfen der Leser (w/m/d) zu verankern. Die zwei vorgebrachten Einwände waren von erheblicher Bedeutung für die grobe Themenwahl im Zusammenhang mit der Erstellung eines Wikipedia-Artikels.</p>



<p>Doch die Geschichtsstudierenden konnten nicht nur von der Unterstützung der Wikipedianer profitieren. Ein Highlight für sie war zweifelsohne die Möglichkeit, mit einem erfahrenen Historiker zusammenzuarbeiten, der sie mit seinen umfassenden Kenntnissen tatkräftig unterstützte. Dr. Joachim Hahn erzählte den Studierenden von seinem Werdegang als Historiker, der sich insbesondere mit der Erforschung der jüdischen Geschichte und Kultur in Deutschland beschäftigt. Hahn hat zahlreiche Publikationen zu verschiedenen Aspekten der jüdischen Geschichte und Kultur veröffentlicht und ist wirklich ein Experte auf diesem Gebiet. Besonders bekannt ist er für seine Arbeit zur Erforschung der jüdischen Geschichte und für seine Mitwirkung bei der Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Alemannia Judaica“, die im Jahr 1982 gegründet wurde. Sie besteht aus einer Gruppe von Historikern, Archivaren, Studierenden und anderen Interessierten, die sich zusammenschlossen, um die Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinde in der Region Alemannia, die sich über Teile von Deutschland, Frankreich und der Schweiz erstreckt, zu erforschen und zu bewahren. Heute ist sie ein wichtiger Ansprechpartner für Forscher und Interessierte auf diesem Gebiet. Beeindruckend fanden die Studierenden die Tatsache, dass die Arbeitsgemeinschaft nicht nur die Vergangenheit bewahrt, sondern auch aktiv dazu beiträgt, die jüdische Kultur in der Region zu fördern und zu stärken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://pkc-freudental.de/wp-content/uploads/Vortrag_Herr-Hahn-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-3155"/></figure>



<p>Nachdem die grundlegenden Regeln und Richtlinien für die Erstellung eines Eintrags bei Wikipedia verstanden waren, tauchte die Gruppe ein in die komplexe Technikwelt der Plattform. Die Studierenden lernten, wie sie Artikel erstellen, bearbeiten und formatieren können und welche Werkzeuge und Funktionen ihnen dafür zur Verfügung stehen. Mit diesem Wissen und den wertvollen Inputs der letzten beiden Tage begann schließlich die spannende Arbeitsphase der Erstellung eigener Wikipedia-Einträge.</p>



<p>Lorena Picone, Studentin an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg<br>Gruppenbild: PKC</p>



<p><em>Die weiteren Artikel über das Kompaktseminar finden Sie unter &#8222;Projekte für junge Leute&#8220;. </em></p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/die-wikipedianer-im-pkc/">WIKIPEDIANER IM PKC</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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