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	<title>FSJ Kultur - PKC Freudental</title>
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	<description>Pädagogisch-Kulturelles Centrum</description>
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	<title>FSJ Kultur - PKC Freudental</title>
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		<title>10. FSJ Kultur 2024/25</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 12:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Das Projekt zum Umbau des Turmzimmers basiert einerseits auf der Idee, dort oben ein schönes Studierzimmer mit eigener Nachschlagebibliothek zu errichten, welches zur Forschung und Erforschung unserer Bestände den perfekten Raum bietet. Die andere Überlegung ist, dass die aktuell auf&#8230;
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt zum Umbau des Turmzimmers basiert einerseits auf der Idee, dort oben ein schönes Studierzimmer mit eigener Nachschlagebibliothek zu errichten, welches zur Forschung und Erforschung unserer Bestände den perfekten Raum bietet. Die andere Überlegung ist, dass die aktuell auf dem Turm gelagerten Akten (Hausarchiv und Altregistratur sowie Finanzakten) eine bessere Lagerung verdient haben und brauchen.</p>



<p>Meine ursprüngliche Idee war ein schlichtes Umräumen der Regalbestände in den Magazinkeller und das Befüllen der entstehenden Plätze mit einer Auswahl von Büchern bzw. Veröffentlichungen des PKC in den unteren Ebenen der Regale. Außerdem sollte die Nutzfläche durch eine Teil-Abdeckung des Treppenschachts mit begehbaren Brettern massiv vergrößert werden. Die entstehende Nutzfläche sollte dann zur Installation eines Computertischs und eines Kartentischs dienen; damit wäre der Raum aufgewertet worden.</p>



<p>Die Umsetzbarkeit eines solchen Projekts wurde bald in Frage gestellt und ich sollte meinen Entwurf auf das Allerwesentlichste reduzieren. Nun habe ich den Fokus des Projekts auf die Archiv- und Bibliotheksarbeit gelenkt und eine allgemeine Prüfung der Bestände auf Inhalt, Archivwürdigkeit, Arbeitsaufwand, den kassierbaren (also zum Aussortieren freigegebenen) Teil sowie Zustand und Lagerung durchgeführt. Da Schimmelgefahr besteht, wurden auf meine Initiative hin Luftfeuchtemessgeräte angeschafft.</p>



<p>Mein Projekt bleibt wie einige andere Ideen aus Zeit- und Kostengründen sowie bautechnischen Problemen unvollendet. Es hat aber dennoch wichtige Einflüsse darauf, was das Turmzimmer sein könnte, wie man mit Archivgut umzugehen hat sowie was für ein Potential, aber auch was für einen Arbeitsaufwand eine Bibliothek und ein gut geführtes Archiv mit sich bringen. </p>



<p>Interessanter Weise gab es in den 80er Jahren schon einmal die Idee, in diesem „Migdal Meir“ genannten Raum („Meier-Turm“ nach einem berühmten Freudentaler Rabbiner) eine Bibliothek bzw. ein Studierzimmer einzurichten. Das fanden wir allerdings erst heraus, nachdem ich meine Idee vorgestellt habe. Das Projekt hat folglich leider noch keinen Abschluss gefunden! Immerhin habe ich damit auf eventuell entstehende Probleme hingewiesen bzw. die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, und dies ist als ein guter Teilerfolg zu betrachten. Außerdem können andere Freiwillige oder ehrenamtlich Mitarbeitende in der Zukunft daran weiterarbeiten.</p>



<p><em>Text: Felix Kräutl, März 2025</em></p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/10-fsj-kultur-umbauprojekt-turmzimmer/">10. FSJ Kultur 2024/25</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zum jüdischen Jahr 5784</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 22:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Bild: Daniel Seybold, Bönnigheim Vom 19. bis zum 24. September 2023 findet im PKC ein Kunstworkshop statt. Elf Künstlerinnen und Künstler wohnen und arbeiten hier, um &#8222;300 Jahre jüdisches Leben und seine Spuren&#8220; wahrzunehmen und mit ihren künstlerischen Resonanzen neu&#8230;
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bild: Daniel Seybold, Bönnigheim</em></p>



<p>Vom 19. bis zum 24. September 2023 findet im PKC ein Kunstworkshop statt. Elf Künstlerinnen und Künstler wohnen und arbeiten hier, um &#8222;300 Jahre jüdisches Leben und seine Spuren&#8220; wahrzunehmen und mit ihren künstlerischen Resonanzen neu erfahrbar zu machen. </p>



<p>Am zweiten Tag gab es einen Workshop mit dem Künstler Tobias Christ, der vor Kurzem zum Judentum übergetreten ist. Die Gruppe hat hebräische Schriftzeichen kennengelernt und Geschichten in jiddischer Sprache gehört, aber auch sehr viele Fragen zum aktuellen Judentum stellen können. </p>



<p>Gemeinsam wurde an den Jahresanfang des jüdischen Jahres Rosch Haschanah erinnert, welcher am vergangenen Wochenende gefeiert wurde. Bei einer vom PKC vorbereiteten Kunstaktion ließ unsere FSJ&#8217;lerin 5784 Tischtennisbälle auf die Künstlergruppe in der ehemalige Synagoge regnen, um diese hohe Jahreszahl optisch und haptisch erfahrbar zu machen&#8230; </p>



<p><em>Übrigens wurde am gleichen Tag in Berlin unter dem Motto „Freiwilligendienste stärken &#8211; Kürzt uns nicht weg!“ demonstriert gegen geplante massiven Kürzungen im Bundeshaushalt 2024 : Falls diese umgesetzt werden, könnten ab Herbst nächsten Jahres ein Drittel weniger Plätze zur Verfügung stehen. Das wollen wir nicht!</em></p>



<p><em>Unsere Freiwilligen im PKC Freudental werden von der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung betreut. Die aktuelle FSJ&#8217;lerin Bianca Schmid ist bereits die neunte (!) Freiwillige, die uns tatkräftig unterstützt, bei verschiedensten Arbeiten in den Büros und im Haus hilft, Teile von Führungen übernimmt und auch mit ihrer Nähe zu unserer wichtigsten Zielgruppe, den Schülerinnen und Schülern, punktet. </em></p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-nicht-wegkuerzen/">Zum jüdischen Jahr 5784</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>8. FSJ Kultur 2022/23</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
EINE KUNSTREISE NACH LONDON: Alles rund um „Jewish Culture, History and Art“ &#8211; London von einer ganz anderen Seite Eigenständiges Jahresprojekt unserer FSJ&#8217;lerin Ella Eichert Buckingham Palace, Big Ben oder auch das berühmte London Eye&#8230; Diese Orte und Sehenswürdigkeiten kommen&#8230;
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EINE KUNSTREISE NACH LONDON: Alles rund um „Jewish Culture, History and Art“</strong> <strong>&#8211; London von einer ganz anderen Seite</strong> </p>



<p><em>Eigenständiges Jahresprojekt unserer FSJ&#8217;lerin Ella Eichert</em></p>



<p>Buckingham Palace, Big Ben oder auch das berühmte London Eye&#8230; Diese Orte und Sehenswürdigkeiten kommen einem direkt in den Sinn, wenn man an die Hauptstadt Englands denkt. Wir haben uns jedoch dazu entschlossen, London mal von einer ganz anderen Seite entdecken und kennen zu lernen. Im Rahmen des achten Eigenverantwortlichen FSJ-Projektes werden wir dies einer Gruppe von jungen Leuten aus den Schulen der Region ermöglichen.</p>



<p>Zusammen mit zehn Schülern (w/m/d) fahren Michael Volz, Leiter für Pädagogik &amp; Kultur, und die aktuelle FSJ’lerin des PKC Ella Eichert mit dem Zug nach London. Dabei hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer die Chance, ein ganz eigenes und persönliches Travel Journal zu gestalten. Hier handelt es sich um eine Art Reisetagebuch, in dem die Erfahrungen und Eindrücke von jedem einzelnen auf künstlerische Art und Weise festgehalten werden können.</p>



<p>Dies alles geschieht mit dem Ziel, die jüdische Kultur in London kennen zu lernen. Dabei untersuchen wir auch die Kindertransporte von Deutschland nach England, die 1938 bis 1939 viele jüdische Kinder vor den Nationalsozialisten retteten. Wir treffen Nachfahren von Suse Underwood, die als Kind oft in Freudental zu Besuch war und damals als 13jähriges junges Mädchen von Heilbronn/Stuttgart über Frankfurt und Rotterdam nach Südengland gelangte.</p>



<p>Die Reise knüpft thematisch an das <a href="https://pkc-freudental.de/archive/897" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FSJ-Projekt „Fluchtperspektiven“</a> aus dem Jahr 2019/20 an, denn die damals geplante Abschlussreise nach London konnte wegen Corona nicht stattfinden. Diese Idee wurde nun in ein neues Projekt umgewandelt und mit veränderten Schwerpunkten, also in einer Kombination von Altem und Neuem, realisiert.</p>



<p><strong>Was steht noch auf dem Programm?</strong></p>



<p>Wir haben nicht nur die Gelegenheit, verschiedene Einrichtungen wie das Jewish Museum London oder Sigmund-Freud-Museum zu besuchen, in denen ein Teil der jüdischen Geschichte Englands thematisiert wird, sondern werden auch die Gemeinde der Kingston Liberal Synagoge kennen lernen und zusammen mit jüdischen Londonern (w/m/d) einen Schabbatabend verbringen. Das ermöglicht uns einen ganz lebendigen und neuen Einblick auf jüdisches Leben im modernen London der heutigen Zeit. Die Tate Modern, eines der wichtigsten Museen für zeitgenössische Kunst sowie ein Besuch in der Street Art Gallery im Tunnel an der Leake Street stehen außerdem ganz oben auf unserem Plan und sollen eine neue Sichtweise auf den Begriff der Kunst ermöglichen.</p>



<p>Geschichte, Kunst und Kultur: Diese drei Themen werden wir auf dieser besonderen Reise künstlerisch verbinden – mit vielen Anregungen und natürlich mit viel künstlerischem Freiraum.</p>



<p><em>Ella Eichert, Freiwillige im FSJ Kultur 2022 – 2023</em></p>



<p><strong>Die Jahresprojekte der früheren FSJ&#8217;ler (w/m/d) werden <a rel="noreferrer noopener" href="https://pkc-freudental.de/archive/category/fsj-kultur" target="_blank">hier</a> vorgestellt.</strong> <strong>Wir freuen uns über <a rel="noreferrer noopener" href="https://pkc-freudental.de/archive/1548" target="_blank">Bewerbungen</a> für das nächste FSJ-Jahr und geben gern auch am Telefon darüber Auskunft.  <br></strong></p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/eine-kunstreise-nach-london/">8. FSJ Kultur 2022/23</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Als FSJ&#8217;lerin in Prag und Theresienstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 14:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Zusammen mit Neunt- und Zehntklässlern unserer zukünftigen Partnerschule, der beruflichen Max-Eyth-Schule Stuttgart, konnte ich in den vergangenen vier Tagen Prag und Theresienstadt von einer ganz anderen Seite erleben. Bei dieser Reise hatte die große Gruppe unter der Leitung von Geschichts-&#8230;
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<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/unsere-fsjlerin-in-prag-und-theresienstadt/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;Als FSJ&#8217;lerin in Prag und Theresienstadt&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusammen mit Neunt- und Zehntklässlern unserer zukünftigen Partnerschule, der beruflichen Max-Eyth-Schule Stuttgart, konnte ich in den vergangenen vier Tagen Prag und Theresienstadt von einer ganz anderen Seite erleben.</strong></p>



<p>Bei dieser Reise hatte die große Gruppe unter der Leitung von Geschichts- und Religionslehrer Constantin Weyrich die Gelegenheit, mit anderen jungen Menschen aus Deutschland, der Slowakei und Tschechien zusammen zu kommen. Die jungen Leute stellten sich gegenseitig ihre Kunstprojekte zum Thema Theresienstadt vor, die sie mit ihren Lehrerinnen und Lehrern bereits im Unterricht erstellt hatten. Die Aufgabe war, kreativ mit dem Thema umzugehen und seine eigenen Gedanken und Gefühle in das Projekt mit einfließen zu lassen. Hierbei kamen ganz unterschiedliche Endprodukte zustande, z.B. Collagen, gezeichnete Bilder, Kurzfilme oder PowerPoint-Präsentationen.</p>



<p>Neben dem Besuch der Pinkas Synagoge und dem jüdischen Friedhof in Prag war auch der Aufenthalt in der kleinen und großen Festung in Theresienstadt sehr eindrücklich. Es ist fast unvorstellbar, unter welchen Verhältnissen die Gefangenen der kleinen Festung leben mussten, wie viel Leid diesen Menschen widerfahren ist.</p>



<p>Umso beeindruckender, dass die im Ghetto eingesperrten Jüdinnen und Juden trotz der permanenten Misshandlung und Entmenschlichung noch immer die Kraft hatten, zu zeichnen, zu malen, Musik zu komponieren, im Geheimen Gottesdienste abzuhalten und vor allem auch den Kindern des Lagers eine erfüllte Kindheit im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu bieten.</p>



<p>Der Besuch in verschiedenen Museen in Theresienstadt hat einen tieferen Einblick in die Lebenswelt der Gefangenen gegeben. Hier fand ich vor allem die Kinderzeichnungen aus dem KZ (wie im Foto zu sehen) sehr einprägsam. Diese kindliche Sicht auf die Schrecken des Nationalsozialismus wirken fast unwirklich in ihrer simplen Darstellung von Tod und Verderben. Trotzdem kann man die Opfer der Holocaust niemals nur als einfache Zahlen erfassen, sondern muss sehen, wie sich Menschen auch in schlimmsten Bedingungen nicht so einfach haben unterkriegen lassen. &nbsp;</p>



<p>Wenn es darum geht, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, nämlich mit blinden Hass gegen andere Menschen und Bevölkerungsgruppen zu hetzen, sollte jeder und jede bei sich selbst anfangen und den Frieden bewahren. </p>



<p><em>Ella Eichert, Freiwillige im FSJ Kultur</em></p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/unsere-fsjlerin-in-prag-und-theresienstadt/">Als FSJ’lerin in Prag und Theresienstadt</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>7. FSJ Kultur 2021/22</title>
		<link>https://pkc-freudental.de/kino-im-gewoelbekeller/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kino-im-gewoelbekeller</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 17:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte / Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte für junge Leute]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Kino im Gewölbekeller: Jessica Kuge, Freiwillige im FSJ Kultur, organisiert Film und Nachgespräch
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/kino-im-gewoelbekeller/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;7. FSJ Kultur 2021/22&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kino-im-gewoelbekeller/">7. FSJ Kultur 2021/22</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kino im Gewölbekeller: Jessica Kuge, Freiwillige im FSJ Kultur, organisiert Film und Nachgespräch </strong></p>



<p>DIE AUFSEHERIN – Der Fall Johanna Langefeld, 90 Minuten</p>



<p>Wir haben vormittags für eine Gruppe aus der 11. Klasse des Christoph-Schrempf-Gymnasiums Besigheim und abends in einer offenen Veranstaltung den Dokumentarfilm von Wladek Jurkow und Gerburg Rohde-Dahl in unserem Gewölbekeller gezeigt, anschließend an den Film gab es jeweils eine von Jessica Kuge moderierte Diskussion mit der Regisseurin. </p>



<p>Johanna Langefeld war Oberaufseherin in den Frauenkonzentrationslagern Ravensbrück und Auschwitz. Mit Hilfe ihrer früheren polnischen Gefangenen konnte sie 1946 aus dem Gefängnis in Krakau entkommen, wo sie auf ihren Prozess wartete. Elf Jahre lang blieb sie in Polen versteckt.</p>



<p>Diese Geschehen wurden bisher geheim gehalten, um sowohl die ehemalige SS-Oberaufseherin wie auch ihre ehemaligen polnischen Gefangenen vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen. Die Filmautoren sprachen mit polnischen Überlebenden aus dem KZ Ravensbrück, alle äußerten sich sehr positiv über Johanna Langefeld. Andere Dokumente belegen jedoch, dass sie eine überzeugte Nationalsozialistin und Antisemitin war, harte Strafen anordnete und Selektionen vor den Gaskammern durchführte.</p>



<p>DIE AUFSEHERIN hat 2019 etliche Dokumentarfilmpreise erhalten, hier finden Sie den <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=KLYeuq82OrE&amp;feature=youtu.be" target="_blank">Link zum Trailer</a>. Die Veranstaltung haben wir in Kooperation mit der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kas.de/de/" data-type="URL" data-id="https://www.kas.de/de/" target="_blank">Konrad-Adenauer-Stiftung</a> durchgeführt. </p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/kino-im-gewoelbekeller/">7. FSJ Kultur 2021/22</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6. FSJ Kultur 2020/21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 17:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Mit Lina Seditschka arbeitete bereits die sechste Freiwillige für ein Jahr im PKC mit und half uns bei Führungen, in der Betreuung unserer Gäste und im Haus. Hier sieht man sie beim Abschluss ihres eigenständigen Jahresprojekts am Grabstein von Julius&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2020-21/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;6. FSJ Kultur 2020/21&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Lina Seditschka arbeitete bereits die sechste Freiwillige für ein Jahr im PKC mit und half uns bei Führungen, in der Betreuung unserer Gäste und im Haus. Hier sieht man sie beim Abschluss ihres eigenständigen Jahresprojekts am Grabstein von Julius Marx. </p>



<p><em>SIXTH VOLUNTEER: Together with two 11<sup>th</sup> grades of her former school, Lina planned the premiere of the play “PikAss” by Julius Marx, who was born in Freudental in 1888 and was buried here in 1970. Since a performance in front of an audience was impossible due to Corona, the teachers and Lina decided to create their own homepage and to realize a radio play for many “decentralized world premieres of PikAss”. The result was presented at the PKC on 26 July 2021. To access the audio play “PikAss” and to get a lot of background information, please click here: <a href="https://pikass-hlg-pkc.de/">https://pikass-hlg-pkc.de/</a> </em> </p>



<p>Die Freiwilligen bringen das PKC mit ihren selbst gewählten Jahresprojekten in Schwung, insbesondere auch im Hinblick auf unsere jüngeren Besucherinnen und Besucher. Lina plante mit den beiden 11. Klassen ihrer früheren Schule die Uraufführung des Theaterstücks „PikAss“ von Julius Marx, der 1888 in Freudental geboren und 1970 ebenda begraben wurde. Sie war für die Zusammenarbeit eine Brücke, eine tragende Verbindung zwischen HLG und PKC. </p>



<p>Das Projekt hat sich in der Corona-Pandemie ganz anders entwickelt als ursprünglich geplant, denn eine Aufführung mit Publikum war nicht realisierbar. Deshalb hat sich das begleitende Lehrerteam zusammen mit Lina überlegt, eine eigene Homepage zu gestalten und ein Hörspiel für viele &#8222;dezentrale Uraufführungen&#8220; von &#8222;PikAss&#8220; zu realisieren. Mit einem schönen Fest wurde am 26. Juli 2021 das Ergebnis im PKC vorgestellt (siehe auch den Artikel &#8222;<a href="https://pkc-freudental.de/archive/1757" data-type="URL" data-id="https://pkc-freudental.de/archive/1757" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Theaterprojekt PikAss geht online</a>&#8222;). </p>



<p><a href="https://www.hlg-markgroeningen.de/" data-type="URL" data-id="https://www.hlg-markgroeningen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HLG </a>und PKC haben beim Projektabschluss auch einen <a href="https://pkc-freudental.de/archive/1750" data-type="URL" data-id="https://pkc-freudental.de/archive/1750" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kooperationsvertrag </a>unterzeichnet. </p>



<p>Um zum Hörspiel &#8222;PikAss&#8220; und damit auch zu vielen weiteren Hintergrundinformationen zu gelangen, klicken Sie bitte <a rel="noreferrer noopener" href="https://pikass-hlg-pkc.de/" data-type="URL" data-id="https://pikass-hlg-pkc.de/" target="_blank">hier</a>. </p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2020-21/">6. FSJ Kultur 2020/21</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5. FSJ Kultur 2019/20</title>
		<link>https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2019-20/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fsj-kultur-2019-20</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2020 16:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
„Von 1938 bis 1939 wurden 10.000 jüdische Kinder mit „Kindertransporten“ nach England gebracht. Die Briefe, die sie nach Hause schrieben, durften nur 25 Wörter enthalten.“ Für ihr eigenverantwortliches Projekt „FLUCHTPERSPEKTIVEN“ organisierte Emma Schmid ein Wochenende für Jugendliche im PKC, bei dem die Flucht der Suse&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2019-20/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;5. FSJ Kultur 2019/20&#8221;</span>&#8230;</a></div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>„<em>Von 1938 bis 1939 wurden 10.000 jüdische Kinder mit „Kindertransporten“ nach England gebracht. Die Briefe, die sie nach Hause schrieben, durften nur 25 Wörter enthalten.“</em></strong></p>



<p>Für ihr eigenverantwortliches Projekt „FLUCHTPERSPEKTIVEN“ organisierte Emma Schmid ein Wochenende für Jugendliche im PKC, bei dem die Flucht der Suse Underwood mit einem Kindertransport zusammen mit ihren Nachfahren verarbeitet und zur Erinnerung an sie ein Baum gepflanzt wurde. Eigentlich sollte eine Exkursion nach London folgen, aber die Corona-Pandemie hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir hoffen, diese Reise auf den Spuren von Suse Underwood im Sommer 2021 nachholen zu können. </p>



<p><em>FIFTH VOLUNTEER: For her own project “Fluchtperspektiven” Emma organized a whole weekend for young people at the PKC. On this weekend the escape of Suse Underwood was processed together with her descendants and a tree was planted in memory of her. Through a photo workshop, the young people approached the topic of escape perspectives. Actually, an excursion to London should follow to be able to sympathize with the route of the escape from Suse Underwood with the children’s transport. Unfortunately this excursion could not take place until now because of the corona virus.</em></p>



<p><strong>Hier folgt ein längerer Bericht von Emma: </strong></p>



<p>Ziel des Projekts „<strong>FLUCHT</strong>PERSPEKTIVEN“ war es, das Thema „Flucht“ theoretisch und praktisch zu verstehen. Wir begannen im Heute und näherten uns den Fluchtperspektiven zunächst durch den Sucher der Kamera. Durch die Beschäftigung mit der Fotografie gestalteten wir einen methodischen roten Faden, der sich durch das ganze Projekt zog. </p>



<p><strong>Erstes Wochenende im
November 2019</strong></p>



<p>Mit der
Hilfe einer 19jährigen jungen Erwachsenen, die seit einem Jahr als Geflüchtete
mit ihrer Familie in Freudental wohnt, haben wir eine aktuelle Perspektive auf
das Thema „Flucht“ kennengelernt. Sie
betrachtete unsere Fotos zum Thema und erzählte uns, inwiefern sie sich darin
wiederfinden konnte, beziehungsweise welche Fotos überhaupt nicht in ihr Bild
von Flucht passen. Es entstand ein sehr inspirierender Austausch über das Thema,
welcher grundlegend für die Gedenkveranstaltung im März werden sollte. Damit näherten wir uns von
einer anderen Richtung an die Kindertransporte an, die vor 80 Jahren stattgefunden
haben. Damals wurden 10.000 jüdische Kinder aus Nazi-Deutschland per Zug nach
England gerettet. Auch die Freudentaler Zeitzeugin Suse Underwood, die erst im
letzten Sommer gestorben ist, war unter ihnen. </p>



<p><strong>Zweites Wochenende im März
2020</strong></p>



<p>Im
Frühjahr haben wir Suse Underwoods Nachfahren, die in Südengland wohnen, für
ein Wochenende nach Freudental eingeladen und mit ihnen gemeinsam die Spuren
der Kindertransporte und die Umstände der Flucht ihrer Mutter bzw. Großmutter
erforscht. Auch hier haben wir noch einmal in der großen Runde mit der uns
schon bekannten jungen Geflüchteten diskutiert. Nach diesem sehr eindrücklichen Gespräch spielten die
Teilnehmer eine Runde „Ich packe meinen Koffer!“, nur dass die für eine Flucht
eingepackten Gegenstände in auf große Plakate gezeichnete Koffer gemalt wurden.
</p>



<p>Ganz am
Ende wurden die Ergebnisse verglichen&nbsp;
und schnell fiel auf, dass sich die eingepackten Gegenstände in vier
große Kategorien einteilen ließen: Geld und wichtige Dokumente, Gegenstände mit
emotionalem Wert, praktische Gegenstände, Gegenstände, mit welchen man neue
soziale Kontakte herstellen kann. Im Anschluss an diesen sehr arbeitsintensiven
ersten Abend saß die Gruppe noch in geselliger Runde bei Spielen und Getränken
beisammen.<strong></strong></p>



<p>Am Samstagmorgen widmete sich die Gruppe den Kindertransporten von
1938/39. Eine Power-Point-Präsentation machte den Anfang mit den wichtigsten
Informationen, danach wurde eine Zusammenfassung von Suse Underwoods ganz
persönlichen Erinnerungen an ihren Kindertransport im Januar 1939 gelesen. Am
Schluss wurde der Fluchtweg von Suse, welcher von Heilbronn bis nach London
knapp 1000 km misst, mithilfe von Kreppband auf den Boden der Synagoge geklebt.</p>



<p>Nun folgte
die größte Aufgabe des Tages: In Zweiergruppen sollten Fotos der Szenen
entstehen, die die Teilnehmer vor ihrem inneren Auge gesehen hatten, während
sie die Erzählung Suses gelesen hatten. Die Jugendlichen gingen sofort ans Werk
und nach nur einer halben Stunde konnte man großartige Ergebnisse bestaunen.
Das Besondere hierbei fiel aber erst später auf: auf allen Fotos hatten die
Nachfahren von Suse ihre Mutter und Großmutter dargestellt!</p>



<p>Zum
Schluss sollte noch eine Idee für die Veranstaltung am nächsten Tag geboren
werden, doch dank der großen Kreativität der Teilnehmer war das schnell
geschafft. Man teilte die 20 Minuten, die es zu gestalten galt, in drei Teile: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>GESTERN:
Präsentation der Fluchtbilder, die am Vortag gemacht wurden.</li><li>HEUTE:
Flucht ist auch heute noch ein aktuelles Thema!</li><li>MORGEN:
Was würden wir einpacken, wenn wir morgen flüchten müssten?</li></ul>



<p>Bis spät in die Nacht
wurde überlegt, wer welchen Part übernehmen könnte, kleine Texte wurden
geschrieben und eine Power-Point-Präsentation entstand. Wichtig war vor allem,
dass jeder aus der Gruppe einen Beitrag zum Vortrag leistete und wesentlich war
auch, das Gelernte gut einzubinden – auf möglichst kreative Art und Weise. </p>



<p>Die
Gedenkveranstaltung am letzten Tag lief prima. Nach drei sehr spannenden
Vorträgen und viel Applaus von einem bunten Publikum machten sich alle Gäste
gemeinsam auf den Weg zum Garten der Erinnerung. Dort wurde zusammen mit Herrn
Bürgermeister Alexander Fleig feierlich ein Apfelbaum für Suse Underwood
gepflanzt – dies war der emotionale Höhepunkt der Veranstaltung, da vor allem
die Nachfahren aus England sehr berührt von dieser Geste waren.</p>



<p><strong><em>Exkursion nach London
im August 2020</em></strong></p>



<p><em>Geplant war es,
mit den Jugendlichen der beiden vorangehenden Veranstaltungen entsprechend der
Fluchtroute von Suse Underwood mit der Bahn und der Fähre von Stuttgart aus bis
nach London zu reisen. Aufgrund der COVID-19-Pandemie musste die Reise leider
abgesagt werden. </em></p>



<p>Stattdessen traf sich ein Teil der Gruppe am 1. August in Freudental,
um mit den Nachfahren einen Video-Anruf durchzuführen und eine virtuelle
Führung durch die Wohnung von Suse Underwood zu erhalten. Ausführlich wurden
die vergangenen Termine reflektiert und dabei betonten alle, wie gerne sie
jetzt gemeinsam in London wären. Das, was vom Thema „Fluchtperspektiven“ dort noch sichtbar
und darstellbar ist, hätten wir fotografisch festgehalten und dokumentiert.</p>



<p>Mit diesem Projekt haben wir junge Menschen für das Thema „Flucht“ sensibilisiert und auch dafür, dass dies leider immer aktuell geblieben ist. Es ging um einen erlebten Zugang zur Vergangenheit und nicht um „Geschichte aus dem Geschichtsbuch“. Gleichzeitig fanden Begegnungen statt, bei denen durch die eigenen Fotos, die dann auch im PKC präsentiert wurden, das Erfahrene verarbeitet und interpretiert wurde. Das Team des PKC hofft, damit langfristig Jugendliche für die besondere Erinnerungsarbeit vor Ort zu interessieren. </p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2019-20/">5. FSJ Kultur 2019/20</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmischer Rückblick auf ein FSJ-Jahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2020 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Unsere Freiwillige Emma Schmid hat sich im Sommer 2020 mit einem fröhlichen filmischen Rückblick von uns verabschiedet. Die darin geschilderten Tätigkeiten zeigen einen großen Teil dessen, was sie in dem ganzen Jahr bei uns im PKC so gemacht hat &#8211;&#8230;
</div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Freiwillige Emma Schmid hat sich im Sommer 2020 mit einem fröhlichen filmischen Rückblick von uns verabschiedet. Die darin geschilderten Tätigkeiten zeigen einen großen Teil dessen, was sie in dem ganzen Jahr bei uns im PKC so gemacht hat &#8211; allerdings nur den Teil, den sie auch filmen konnte&#8230;</p>



<p><em>CINEMATIC RETROSPECTIVE OF A VOLUNTARY YEAR: Our volunteer Emma Schmid said goodbye to us in the summer of 2020 with a happy cinematic retrospective. The activities described in it show a large part of what she did during the whole year with us in the PKC – but only the part that she was able to film…</em></p>



<p>Um ein komplettes Bild von einem FSJ Kultur im PKC zu erhalten, empfehlen wir auch die Lektüre der anderen Beiträge, in denen die eigenverantwortlichen Projekte und damit die vielfältigen Möglichkeiten der inhaltlichen Mitarbeit ausführlich vorgestellt werden. (Das Foto oben entstand bei Emmas <a href="https://pkc-freudental.de/archive/897" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Projekt (opens in a new tab)">Projekt</a> FLUCHTPERSPEKTIVEN.)</p>



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</div><figcaption>Was Freiwillige im PKC so erleben und erledigen&#8230;</figcaption></figure><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/filmischer-rueckblick-auf-ein-fsj-jahr/">Filmischer Rückblick auf ein FSJ-Jahr</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4. FSJ Kultur 2018/19</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 21:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Zur weiteren digitalen Vernetzung hat Linus Englert beigetragen, indem er die Daten des Freudentaler Friedhofsbuchs in das Portal www.juedische-familien.de eingepflegt hat. Damit hat er den Grundstein gelegt für vielfältige Recherchen über Freudentaler jüdische Familien und ihre Beziehungen zu anderen jüdischen&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2018-2019/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;4. FSJ Kultur 2018/19&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2018-2019/">4. FSJ Kultur 2018/19</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur weiteren digitalen Vernetzung hat Linus Englert beigetragen, indem er die Daten des Freudentaler Friedhofsbuchs in das Portal <a rel="noreferrer noopener" aria-label="www.juedische-familien.de (opens in a new tab)" href="https://www.juedische-familien.de/" target="_blank">www.juedische-familien.de</a> eingepflegt hat. Damit hat er den Grundstein gelegt für vielfältige Recherchen über Freudentaler jüdische Familien und ihre Beziehungen zu anderen jüdischen Gemeinden in Württemberg. Dies ist insbesondere für Nachfahren interessant, denn sie können schon von zu Hause aus im Netz Informationen über ihre Freudentaler Vorfahren ermitteln.   </p>



<p><em>FOURTH VOLUNTEER: Linus contributed to further digital networking by entering the data from the “Freudentaler Friedhofsbuch” into the portal <a href="https://www.juedische-familien.de/">https://www.juedische-familien.de/</a>. With this work, he laid the foundation of research on Jewish families in Freudental and their relationships with other Jewish communities in Württemberg. As a result, descendants can already find information about their ancestors from Freudental on the Internet at home.</em></p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2018-2019/">4. FSJ Kultur 2018/19</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3. FSJ Kultur 2017/18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Volz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2017 16:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FSJ Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<div class="entry-summary">
Nach zwei eher theoretischen Projekten, deren Ergebnis in einer Publikation präsentiert wurde, wollte Elena Jäger etwas Praktisches realisieren. Sie hat mit dem Politik-Café ein erfolgreiches Format für Jugendliche und junge Erwachsene eingeführt, bei dem Politikerinnen und Politiker in lockerer Atmosphäre&#8230;
</div>
<div class="link-more"><a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2017-18/" class="more-link">Lies weiter<span class="screen-reader-text"> &#8220;3. FSJ Kultur 2017/18&#8221;</span>&#8230;</a></div>
<p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2017-18/">3. FSJ Kultur 2017/18</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei eher theoretischen Projekten, deren Ergebnis in einer Publikation präsentiert wurde, wollte Elena Jäger etwas Praktisches realisieren. Sie hat mit dem Politik-Café ein erfolgreiches Format für Jugendliche und junge Erwachsene eingeführt, bei dem Politikerinnen und Politiker in lockerer Atmosphäre im Glaszelt des PKC zu aktuellen Themen Rede und Antwort stehen. Gleichzeitig hat sie damit den nachfolgenden Freiwilligen ein anspruchsvolles Erbe hinterlassen, denn die Reihe wird fortgeführt! Was in den bisherigen Politik Cafés diskutiert wurde, ist unter &#8222;Pädagogik&#8220; und &#8222;Projekte für junge Leute&#8220; zu finden. </p>



<p><em>THIRD VOLUNTEER: After two theoretical projects of the volunteers Elena wanted to realize something practical. With the “Politik Café”, she introduced a successful format for young people and young adults, where politicians can talk about current issues in a relaxed atmosphere in the PKC’s glass tent. At the same time, she has left the following volunteers a challenging legacy, as the “Politik Café” continues!</em></p><p>The post <a href="https://pkc-freudental.de/fsj-kultur-2017-18/">3. FSJ Kultur 2017/18</a> first appeared on <a href="https://pkc-freudental.de">PKC Freudental</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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