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Studienreisen

DIALOG DER KULTUREN ist prägender Gedanken der Studienreisen, die das PKC Freudental anbietet.
In der Auseinandersetzung mit dem Fremdem und dem Eigenen, dem Vergangenen und dem Gegenwärtigen, werden Erkenntniswege ermöglicht für die Zukunft.

Gerne informieren wir Sie über die weitere Reiseplanung.
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 > Studienreise vom 29. März bis 3. April 2019 <

„JERUSALEM IN BERLIN“ 

 

>>> ANMELDEFORMULAR als Download
>>> Hier der Flyer als Download

 

LEISTUNGEN
> Zugreise mit IC und ICE ab Bietigheim
> Fünf Übernachtungen in Doppelzimmern 
    im Gästehaus Lazarus (Berlin-Mitte)
> Frühstück im Gästehaus, warmes Mittag- oder Abendessen
    in ausgewählten Restaurants jeweils vor Ort
> Berlin Welcome Card (freie Fahrt in allen Verkehrsmitteln
    sowie Ermäßigungen in Kultur-Einrichtungen,
    interessant auch am freien Abend)
> Eintrittsgelder und Führungen in sechs Berliner Museen 

Die Teilnehmer erhalten vor Reisebeginn 
detaillierte Informationen.

Preis: 890.- € (EZ-Zuschlag 100.- €)

max. 18 TeilnehmerInnen
(Preis-Änderungen durch Leistungsträger sind vorbehalten.)

 

Jüdische
Geschichte und Gegenwart
in der
deutschen Hauptstadt

Es ist die aktuelle Sonderausstellung im Jüdischen Museum in Berlin, die das Thema für unsere PKC-Studienreise “Jerusalem in Berlin“ liefert. Auf Schritt und Tritt werden uns die Verbindungen zwischen diesen beiden besonderen Städten begegnen.
Berlin als Hauptstadt des Deutschen Reiches war ab 1933 die Zentrale, von der aus die staatlich gelenkte Unterdrückung und Zerstörung jüdischen Lebens ausging. Heute wird hier erinnert: An zentraler Stelle im Stadtbild, ganz in der Nähe des Brandenburger Tors, liegt das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas. Von dort führt ein grausam logischer Weg zum Haus der Wannsee-Konferenz, auf der die Auslöschung der Juden beschlossen wurde, damals "Endlösung“ genannt. Und in der direkten Nachbarschaft am malerischen Seeufer liegt als Museum und Erinnerungsort das ehemalige Haus des jüdischen Künstlers Max Liebermann.
Wer kennt einen Juden oder eine Jüdin persönlich? Jüdisches Leben lässt sich rund um die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße finden – mit einer Führung durch das jüdische Viertel und dem Besuch der Ausstellung im Centrum Judaicum. Geplant ist an diesem Tag auch ein Treffen mit einer Berliner Jüdin oder einem Juden sowie ein typisch jüdisches Essen mitten im Zentrum Berlins.

Im Zentrum der Reise steht natürlich der ausführliche Besuch im Jüdischen Museum, wo wir sowohl Zeit für die Sonderausstellung "Jerusalem in Berlin“ haben als auch für die beeindruckende Dauerausstellung über Geschichte und Religion des Judentums. Auch ein Mittagessen in der sehr guten Museumsgastronomie ist vorgesehen.
Berlin ist immer eine Reise wert! In den Jahren 1989 und 1990 lag die Stadt im Zentrum des Weltinteresses und die Spuren der Wendezeit sind im Stadtbild noch heute gut erkennbar. Insofern war Berlin deswegen für viele auch ein "Pilgerziel“! Wir sehen wichtige Gedenkorte an der Bernauer Straße sowie am Brandenburger Tor und sprechen mit Berliner Zeitzeuginnen verschiedener Altersstufen über die persönlichen Veränderungen in ihrem Leben.
Nicht zuletzt ist Berlin heute die Bundeshauptstadt; wir besuchen unser Parlament und genießen die Transparenz der Reichstagskuppel, die sinnbildlich für die Offenheit und Toleranz unserer Demokratie steht.

 

 



>>> Hier können Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen – Reisevereinbarungen – einsehen.